Um sichere, geordnete und reibungslose Verkehrsverhältnisse vor der Durchführung der „Operation Ketupat Jaya 2026“ zu schaffen, führte die Metro Tangerang City Police am Montag, dem 2. Februar, die regionale eigenständige Polizeioperation „Keselamatan Jaya 2026“ durch.
Diese Operation steht unter dem Motto „Verwirklichung einer sicheren, komfortablen und geschützten Verkehrsordnung und -sicherheit“ und wird 14 Tage lang, vom 2. bis 15. Februar, im gesamten Zuständigkeitsbereich der Regionalpolizei Metro Jaya, einschließlich des Gebiets der Metro Tangerang City Police, durchgeführt.
Ziel der Operation ist es, das Bewusstsein und die Einhaltung der Verkehrsregeln in der Bevölkerung zu erhöhen und gleichzeitig die Zahl der Verstöße und Unfälle zu verringern.
„Die Hoffnung ist, dass die Öffentlichkeit im Verkehr disziplinierter wird und so eine sichere, komfortable und geschützte Situation für alle Verkehrsteilnehmer entsteht“, erklärte der Polizeichef.
Bei der Durchführung konzentriert sich die Operation auf eine Reihe von Verkehrsverstößen, die Unfälle verursachen können, darunter:
- Handynutzung am Steuer (Artikel 283 des Verkehrsgesetzes);
- Minderjährige Fahrer (Artikel 281 i.V.m. Artikel 77 Absatz 1 des Verkehrsgesetzes);
- Missbräuchliche Verwendung von Rundumkennleuchten (Artikel 287 Absatz 4 des Verkehrsgesetzes);
- Motorradfahrer ohne SNI-zertifizierten Helm (Artikel 291 Absatz 1 des Verkehrsgesetzes);
- Fahrer ohne angelegten Sicherheitsgurt (Artikel 289 des Verkehrsgesetzes);
- Fahrer unter Alkoholeinfluss (Artikel 311 des Verkehrsgesetzes);
- Falschfahrer (Artikel 287 Absatz 1 des Verkehrsgesetzes);
- Geschwindigkeitsüberschreitung (Artikel 5 i.V.m. Artikel 106 Absatz 4 des Verkehrsgesetzes);
- Verwendung nicht spezifikationsgerechter oder lauter Auspuffanlagen (Artikel 285 Absatz 1 des Verkehrsgesetzes);
- Verstöße gegen Haltelinien (Artikel 287 des Verkehrsgesetzes);
- Nicht vorschriftsmäßige Kraftfahrzeugkennzeichen (Artikel 280 des Verkehrsgesetzes).
Der Polizeichef betonte, dass bei der Durchführung der Operation nicht nur die Rechtsdurchsetzung, sondern auch ein pädagogischer Ansatz gegenüber der Bevölkerung im Vordergrund stehe.
„Wir priorisieren vorbeugende und präventive Maßnahmen durch kontinuierliche Aufklärung der Öffentlichkeit. Die Rechtsdurchsetzung erfolgt dennoch professionell, selektiv und menschlich“, bekräftigte er.
Um die Wirksamkeit der Operation zu unterstützen, hat die Metro Tangerang City Police die Präsenz von Personal an Orten mit häufigen Verstößen und Unfallschwerpunkten erhöht und den Einsatz von stationären ETLE-Kameras, mobilen ETLE-Einheiten sowie Präzisions-Patrouillendrohnen maximiert, unterstützt durch menschliche Kontrollen.
Durch die Operation ruft die Metro Tangerang City Police alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Wegbereiter für Verkehrssicherheit und gemeinsame Sicherheit zu werden.
„Sicherheit auf der Straße ist unsere gemeinsame Verantwortung. Geordneter Verkehr dient nicht nur der Vermeidung von Sanktionen, sondern dem Schutz der eigenen Person und anderer Verkehrsteilnehmer“, schloss der Polizeichef.