Ein hochrangiger Politiker betonte die Bedeutung einer besseren öffentlichen Dienstleistungsqualität, insbesondere beim Bau von Straßeninfrastruktur, die sich direkt auf die Sicherheit und Mobilität der Gemeinschaft auswirkt.
Seiner Ansicht nach sollte sich die Regionalentwicklung nicht allein auf den Regionalhaushalt (APBD) stützen, sondern auch Mittel aus der unternehmerischen Sozialverantwortung (CSR) nutzen.
Dies erklärte er während eines Treffens in seiner Residenz. Er bewertete, dass Straßenreparaturen im Dorf Nagaraja I, im Distrikt Dolok Merawan, und in den umliegenden Gebieten durch eine Zusammenarbeit zwischen der Regierung und den in der Region tätigen Unternehmen durchgeführt werden könnten.
„Diese Straßeninstandsetzung kann tatsächlich umgesetzt werden. Die Regierung kann PTPN oder PT Bridgestone bitten, ebenfalls durch CSR-Mittel zur Verbesserung der Straßenqualität beizutragen. Wenn das Regierungsbudget ausreicht, ist das ebenfalls gut. Der Kernpunkt ist der Dienst an der Gemeinschaft“, sagte der Politiker, der zuvor 15 Jahre lang Mitglied des lokalen Legislativrats war.
Er betonte auch, wie wichtig es sei, dass Volksvertreter Empathie für die Probleme der Bürger zeigten, unabhängig davon, ob es sich um ihren eigenen Wahlkreis handle oder nicht.
„Man darf nicht gleichgültig sein, nur weil es nicht der eigene Wahlkreis ist. Der Grundsatz lautet, dass Entwicklung dem breiteren öffentlichen Interesse dient“, bekräftigte er.
Er fügte hinzu, dass das Problem der beschädigten Straßen nicht nur wirtschaftliche und produktivitätsbezogene Aspekte betreffe, sondern auch die Sicherheit der Menschen.
„Die Sicherheit der Menschen hat Priorität. Stellen Sie sich vor, ein Einwohner ist schwer erkrankt und muss sofort ins Krankenhaus gebracht werden, aber die Straße ist stark beschädigt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Leben verloren gehen könnte, bevor das Ziel erreicht ist. Es ist daher nicht richtig, Straßen für unwichtig zu halten, nur weil der landwirtschaftliche Ertrag als gering eingeschätzt wird“, erklärte er.
In naher Zukunft werde er sich direkt mit dem Regenten besprechen, um die Wünsche der Gemeinschaft bezüglich des Straßenbaus zu übermitteln.
„Ich werde mit dem Regenten sprechen. Er stammt ebenfalls aus einem Dorf und versteht daher sicher gut, wie schwierig es ist, beschädigte Straßen zu befahren. Ich werde die Beschwerden aus meiner Heimatgemeinde überbringen“, sagte er.
Er bekräftigte erneut sein Engagement, die Entwicklung im Dorf Nagaraja I, seiner Heimat, voranzutreiben.
„Ich möchte nicht, dass meine Heimat zurückbleibt. Nagaraja I ist mein Geburtsort. Straßen sind die Lebensadern der Gemeinschaft“, betonte er.
Bei dieser Gelegenheit erinnerte er sich auch an seine Kindheit und Jugend, die er im Dorf Nagaraja I verbracht hatte. Er teilte Erfahrungen über den Schulweg und wie diese Straße die Hauptroute nach Tebing Tinggi und Pematang Siantar war.
„Ich wurde in Nagaraja I geboren und besuchte dort die Grundschule, dann die Mittelschule in Dolok Merawan. Drei Jahre lang bin ich mit dem Fahrrad auf dieser Straße gefahren. Der öffentliche Nahverkehr nach Tebing Tinggi und Siantar fuhr dort ebenfalls entlang. Ich erinnere mich noch an alles“, erzählte er.