Die Indonesische Madrasa-Nationalgarde (PGMNI) fordert die Regierung auf, ein Kontingent für Privat-Madrasa-Lehrer bereitzustellen, um sie als Regierungsangestellte mit Arbeitsvertrag (PPPK) einzustellen.
Der Vorsitzende der PGMNI KBB erklärte, die Organisation setze sich weiterhin dafür ein, dass die Anliegen der Privat-Madrasa-Lehrer gehört und ihnen die Teilnahme am PPPK-Auswahlverfahren ermöglicht wird.
„Dieser Einsatz ist eine gemeinsame Anstrengung, um Gerechtigkeit und staatliche Anerkennung für den Beitrag der Privat-Madrasa-Lehrer zu erreichen, die viel zur Bildungslandschaft beigetragen haben“, so seine Aussage.
Er fügte hinzu, dass viele Madrasa-Lehrer im Regierungsbezirk West Bandung derzeit nur sehr geringe Aufwandsentschädigungen erhalten. Dies sollte ein Grund sein, Privat-Madrasa-Lehrer zu priorisieren.
„Was das Einkommen betrifft, ist die Situation der Privat-Madrasa-Lehrer nach wie vor sehr besorgniserregend und uneinheitlich. Zertifizierte Lehrer erhalten durchschnittlich weniger als 3 Millionen Rupiah im Monat, nicht zertifizierte sogar nur etwa 2 Millionen“, erläuterte er.
„Darüber hinaus bekommen viele Privat-Madrasa-Lehrer, besonders im frühkindlichen Bildungsbereich der Raudhatul Athfal (RA), nur etwa 500.000 Rupiah, manche sogar nur 150.000 Rupiah pro Monat“, fuhr er fort.
Er betonte, diese Situation sei bei Weitem nicht angemessen, gemessen an der Verantwortung und strategischen Rolle, die Privat-Madrasa-Lehrer bei der Bildung der nachfolgenden Generationen innehaben.
„In KBB haben sich viele Privat-Madrasa-Lehrer seit über 20 Jahren engagiert. Angesichts ihrer langen Dienstzeit und Erfahrung verdienen diese Lehrer es, bei der PPPK-Aufnahme priorisiert zu werden“, stellte er klar.
Er hofft, dass die Regierung die Lage der Privat-Madrasa-Lehrer zur Kenntnis nimmt. Der Einsatz dieser Lehrer in ganz Indonesien spiele eine entscheidende Rolle für die nationale Bildung.
„Darüber hinaus ist die Hoffnung auf eine Weiterbeschäftigung an ihrer bisherigen Madrasa groß, um den Bildungsprozess optimal aufrechtzuerhalten und die über Jahrzehnte gewachsenen Bindungen nicht zu zerstören“, schloss er.