Um Unfälle an Bahnübergängen im ganzen Land zu verhindern, wird die Eisenbahn nun im Mission-Modus arbeiten. In diese Richtung fand am Donnerstag in Neu-Delhi ein Workshop statt, bei dem umfassende Anweisungen an die Beamten erteilt wurden.
Es wurde mitgeteilt, dass an Orten, wo Siedlungen auf der einen Seite des Bahngleises und Felder, Schulen, Verbrennungsstätten oder andere wichtige Orte auf der anderen Seite liegen, spezielle Fußgängerunterführungen für die Bevölkerung gebaut werden.
Zweck dieser Unterführungen ist es, der Allgemeinheit einen sicheren und einfachen Durchgang zu ermöglichen. Die Beamten wurden angewiesen, das Design so zu gestalten, dass die Menschen die Unterführungen ohne Zögern nutzen können.
Sie werden so konstruiert, dass Menschen problemlos mit Fahrrädern, Motorrädern und anderen wichtigen Gegenständen hindurchkommen können. Diese Initiative wird sich für die große Bevölkerung des Landes als lebensrettend erweisen.
Gemäß dem Plan der Bahn werden die Strukturen der Unterführungen vorgefertigt und später zur Montage an den Ort gebracht. Während der Installation wird die Strecke für einen „Sperrblock“ gesperrt, innerhalb dessen das Gleis durchtrennt und die Unterführung in nur 12 Stunden eingebaut wird. Anschließend wird sie für die Nutzung freigegeben.
Es wurde auch angeordnet, dass das Design der Unterführungen Probleme wie Wasseransammlungen verhindern soll. Darüber hinaus soll diese Einrichtung lange Zeit effektiv bleiben. Die Beamten wurden angewiesen, innerhalb der nächsten 5-6 Jahre eine dauerhafte Lösung für dieses Problem sicherzustellen.
Diese Entscheidung ist das Ergebnis eines mehrtägigen Konsultationsprozesses mit Bahnbeamten. Es wird angenommen, dass nur sensible und praktikable Lösungen den Problemen der einfachen Menschen langfristig abhelfen können.