Die Fotoausstellung „Im Fluss – Geschichten vom Wasser“ wurde offiziell auf der Chongqing Xiaodu-Fähre eröffnet.

Die Ausstellung entstand aus der praktischen Arbeit des achten „Jung- und Mittelaltalente-Kurses“ des Chinesischen Fotografenverbands. Im vergangenen Dezember trafen sich 50 Nachwuchsfotografen aus dem ganzen Land in Chongqing und arbeiteten in Gruppen an Bildserien. Eine Gruppe wählte Chongqings Flüsse als Kulisse, um das Verhältnis zwischen Wasser und Menschen sowie zwischen Wasser und Stadt festzuhalten. Ihre entstandenen Werke treffen nun auf den Fährverkehr von Chongqing, was zu dieser Ausstellung führte.

Besucher betrachten die Ausstellung vor Ort.
Besucher sehen sich die Ausstellung an.

Die Schau befindet sich auf dem Schiff „Chongqing Xiaodu Nr. 12“ und ist in zwei Teile gegliedert. Im Ausstellungsbereich im Erdgeschoss sind die Arbeiten der Kursteilnehmer zum Thema „Geschichten vom Wasser“ zu sehen – von fröhlichen Bächen in Heimatorten über das glitzernde Wasser des Jialing-Flusses bis zu den Lichtern am Hongyadong. Der Bereich im Obergeschoss mit dem Thema „Flussüberquerung“ versammelt Werke von elf lokischen Fotokünstlern aus Chongqing, die den Alltag der Stadt und ihren Fluss dokumentieren.

„Die Fähre war früher ein Verkehrsmittel für die Bewohner Chongqings. Wir hoffen, dass sie zu einem mobilen Raum werden kann, der Stadtkultur trägt“, so ein Vertreter des veranstaltenden Unternehmens. „Seit dem Umbau der ‚Chongqing Xiaodu‘ liegt der Fokus darauf, die eigene Fährenkultur zu erkunden und zu präsentieren, aber auch die Fähre als besonderen Träger zur Förderung Chongqings zu nutzen. Von der ersten Ausstellung auf der ‚Halbinsel-Xiaodu‘ bis zu dieser Fotoausstellung wandelt sich die Fähre von einem ‚Verkehrsmittel‘ zu einem ‚öffentlichen Kulturraum‘. In Zukunft werden wir weiterhin einzigartige Kulturveranstaltungen rund um den Fluss für Chongqing schaffen.“

Fotografie-Enthusiasten betrachten die Ausstellung.
Besucher betrachten die Ausstellung vor Ort.