Das Bildungsamt der Stadt Bandung hat gemeinsam mit dem BBPMP der Provinz West-Java offiziell die Kapazitäten der Schulen für die Neuaufnahme von Schülern im Jahr 2026 in Bandung überprüft und validiert. Die Maßnahme stellt sicher, dass Aufnahmequoten und Klassenzüge mit den Gegebenheiten vor Ort und der Bevölkerungsdichte übereinstimmen. Dabei wird die Transparenz durch die Integration eines Online-Systems auf der Website spmb.bandung.go.id betont.
Der Leiter des Bildungsamts der Stadt Bandung, Asep Saeful Gufron, betonte, dass dieser Validierungsprozess das Verständnis der Schulkapazitätsberechnungen angleicht und die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort analysiert.
„Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass jedes Kind in der Stadt Bandung Zugang zu Bildung entsprechend seiner Rechte erhält, einschließlich Schüler aus benachteiligten Familien“, so Asep am Mittwoch (20.5.2026).
Asep erklärte, dass gemäß den Vorschriften Permendikdasmen Nr. 3 von 2025 und Kepmendikdasmen Nr. 14 von 2026 die Aufnahmequote für öffentliche Grundschulen voraussichtlich von 23.217 Schülern im Jahr 2025 auf 22.824 Schüler im Jahr 2026 sinken wird, während die Zahl der Klassenzüge von 857 auf 788 reduziert wird. Im Gegensatz dazu steigt die Aufnahmequote für die Sekundarstufe I von 19.406 auf 19.914 Schüler, mit einer Erhöhung der Klassenzüge von 583 auf 597, um dem Wachstum der Grundschulabsolventen Rechnung zu tragen.
Die prognostizierte Zahl der Kindergartenabsolventen für 2025/2026 erreicht 27.313 Schüler. Davon fallen 7.082 Schüler in die Kategorie des unteren Dezils (Einkommen unter 2,5 Millionen Rupien), die vorrangig Sozialhilfe erhalten; 14.452 Schüler gehören zum oberen Dezil (mittlere bis obere Einkommensschicht) und 5.779 Schüler benötigen eine weitere Überprüfung.
„Die Zahl der Grundschulabsolventen liegt bei 32.298 Schülern mit einem ähnlichen Muster, was die Notwendigkeit affirmativer Strategien für benachteiligte Schüler unterstreicht“, so Asep.
Laut ihm werden bei der Kartierung der Schüler mit Fortbildungsrisiko die Kindergartenabsolventen aus dem unteren Dezil zu 48 Prozent an öffentliche Grundschulen (3.367 Schüler) und zu 52 Prozent an private Grundschulen (3.715 Schüler) zugewiesen. Dies geschieht, damit alle Kinder unabhängig von wirtschaftlichen Hürden eine Grundbildung erhalten, entsprechend der verfügbaren Schulkapazität.
Asep gab außerdem bekannt, dass für die Sekundarstufe I die prognostizierte Verteilung der Risikoschüler aus dem unteren Dezil der Grundschulabsolventen zeigt, dass 64 Prozent an öffentliche Sekundarschulen (5.907 Schüler) und 36 Prozent an private Sekundarschulen (3.266 Schüler) gelenkt werden. Dieser Schritt wird unternommen, um das Risiko von Schulabbrüchen zu minimieren und gleiche Bildungschancen in allen Gebieten der Stadt Bandung zu gewährleisten.
Weiterhin erklärte Asep, dass der Validierungsprozess für die SPMB 2026 der Stadt Bandung die Bedeutung der Gültigkeit der Anmeldeunterlagen unterstreicht. Die Öffentlichkeit wird aufgefordert, die Vollständigkeit der Familienausweise, Geburtsurkunden und anderer erforderlicher Dokumente zu überprüfen, bevor sie sich über den Wohnsitz-, den affirmativen Leistungs- oder den Versetzungsweg mit einer maximalen Quote von 5 Prozent anmelden.
„Dieses Online-System erleichtert es den Eltern, den Prozess transparent und objektiv zu verfolgen“, sagte Asep.
Asep fügte hinzu, dass die Stadtverwaltung von Bandung mit diesem Schritt der Überprüfung, der Quotenanpassung und der Kartierung von Risikoschülern ihr Engagement für eine faire, transparente und nachhaltige Bildung bekräftigt.
„Diese Strategie dient als Referenz für den Ausbau der Schulkapazitäten, die Anpassung der Quoten und die Schaffung gleicher Chancen für alle Schüler in der Stadt Bandung“, so Asep abschließend.