Die Bewohner des Regierungsbezirks Südnias (Nisel) in Nordsumatra beklagen den Zustand der Huruna-Provinzstraße. Sie ist nach wie vor stark beschädigt und stellt eine Gefahr für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer dar. Die Straße im Dorf Bawohosi, Distrikt Huruna, ist eine wichtige Verbindung zwischen Südnias, Westnias und der Stadt Gunungsitoli.

Ein Anwohner berichtet, dass die Schäden seit fast 20 Jahren bestehen, ohne dass die Provinzregierung Nordsumatras dies ernsthaft in Angriff genommen habe.

„Diese Straße ist seit 20 Jahren kaputt. Wir fordern die Zentralregierung und die Provinzregierung Nordsumatras auf, sich endlich ernsthaft darum zu kümmern“, so der Anwohner.

Dieser Abschnitt sei die einzige Hauptroute für die täglichen Wege der Menschen aus mehreren Distrikten wie Huruna, Ulunoyo, Lolomatua, Onohazumba und Hilimegai zum Verwaltungszentrum und zu wirtschaftlichen Aktivitäten in Südnias. Eine Alternative gebe es bis heute nicht.

Zwar sei man für den laufenden Straßenbau von Simpang Miga nach Westnias dankbar, bedauere aber den krassen Unterschied zu anderen, viel schlechteren Strecken.

„Die Straße von Simpang Miga nach Westnias ist noch deutlich besser. Der schlimmste Abschnitt liegt zwischen dem Dorf Olayama im Distrikt Huruna und dem Distrikt Lolowa’u“, erklärte die Person.

Der Zustand mit großen Steinen, Schlaglöchern und Pfützen sei sehr gefährlich, besonders für Motorradfahrer, Pkw und Lkw. Neben häufigen Fahrzeugschäden kämen auch regelmäßig Unfälle vor.

„Früher gab es hier oft Opfer, sowohl Tote als auch Sachschäden. Wer hier durchfährt, braucht großen Mut und muss damit rechnen, dass sein Fahrzeug Schaden nimmt.“

Schwerste Schäden wurden an mehreren Punkten festgestellt, darunter in den Dörfern Ehosakhozi, Olayama (Huruna), Orahili, Sisarahili Oyo (Onohazumba), Nituwuboho, Hilikara und Lolomoyo (Lolowa’u).

„Am schlimmsten ist der etwa 20 Kilometer lange Abschnitt vom Dorf Olayama bis zum Hauptort des Distrikts Lolowa’u. Dort gibt es fast täglich Fahrzeugunfälle“, betonte der Anwohner.

Die Bewohner hoffen, dass die Provinzregierung Nordsumatras und die Zentralregierung den Straßenbau umgehend in Angriff nehmen. Sie bitten um Intervention, um die Bauarbeiten für die Sicherheit der Gemeinschaft zu beschleunigen.