Die Jugendliche war am 10. März verschwunden. Sie hatte sich morgens auf den Weg zur Schule gemacht, erschien aber weder im Unterricht noch kehrte sie nach Hause zurück.
Nach der Schülerin suchten Angehörige, die Polizei und Freiwillige. Es wurde berichtet, dass das Mädchen am Abend desselben Tages sowie am Morgen des 11. März eine Klassenkameradin anrief und sagte, sie sei in den Bergen.
Am Samstag, dem 14. März, teilte die Suchgruppe mit, die Suche sei eingestellt worden. Der Grund für die Einstellung wurde bisher nicht genannt.
Freiwilligen, die an der Suche beteiligt waren, zufolge wurde das Mädchen tot aufgefunden. Diese Information wurde offiziell noch nicht bestätigt.
Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen den Weg der Schülerin am 10. März: Sie verließ ihr Zuhause, ging in einen Laden und kaufte Joghurt, Saft und Schokolade. Augenzeugen zufolge trug sie einen mit Habseligkeiten gefüllten Rucksack. Am Abend rief sie eine Klassenkameradin an und sagte, sie sei in den Bergen und plane ein Survival-Experiment.
Ersten Erkenntnissen nach verbrachte die Schülerin die Nacht im Wald. Am Morgen rief sie die Klassenkameradin erneut an und teilte mit, sie beabsichtige nicht, nach Hause zurückzukehren.