Im Fall eines Mannes, der in Toyota City in der Präfektur Aichi wegen des Mordes an seiner Freundin festgenommen wurde, gibt es neue Aussagen.

„Ich wäre fast getötet worden.“ Die Ex-Freundin des Mannes schilderte in einem Interview ihre schrecklichen Erlebnisse.

Der Mann fährt ein Cabrio mit Linkslenkung. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 45-jährigen Taku Kitajima.

In den frühen Morgenstunden des 17. Januar soll er seine 42-jährige Freundin Akiko Ogawa getötet haben, die in einer Wohnung in Higashishincho, Toyota City, lebte. Die Wohnung wurde in Brand gesteckt. Die Polizei geht der Möglichkeit nach, dass der Verdächtige Kitajima Frau Ogawa aufgrund von Beziehungsproblemen tötete und anschließend das Feuer legte.

Toyota City

Toyota City ist ein bedeutendes Industriezentrum in der Präfektur Aichi, Japan. Ursprünglich unter dem Namen Koromo bekannt, war die Stadt historisch ein Zentrum der Seidenproduktion. Sie wurde 1959 nach der Toyota Motor Corporation umbenannt, die dort 1937 gegründet wurde und die Stadt zum globalen Hauptsitz des Automobilriesen machte. Heute ist sie synonym mit Automobilherstellung und beherbergt Attraktionen wie das Toyota Kaikan Museum, das die Geschichte und Technologie des Unternehmens präsentiert.

Präfektur Aichi

Die Präfektur Aichi liegt in Zentraljapan und ist ein wichtiger Industrie- und Kulturstandort, der historisch mit dem mächtigen Owari-Zweig der Tokugawa-Familie während der Edo-Zeit verbunden ist. Sie ist vor allem als Heimat der Toyota Motor Corporation und für die wiederaufgebaute Nagoya Burg, ein Symbol samuraiischer Macht, bekannt. Die Region bewahrt auch traditionelle Künste wie Noritake-Keramik und beherbergt den historischen Atsuta-Schrein, eine der wichtigsten Shinto-Stätten Japans.

Higashishincho

Higashishincho ist ein Stadtteil in Toyota City, Japan. Es handelt sich um ein Wohngebiet. Der im Artikel erwähnte Vorfall ereignete sich in einer Wohnung in diesem Stadtteil.