Die Indonesische Islamische Studentenbewegung (PMII) der Stadt Surabaya veranstaltete am Donnerstag im Plenarsaal des Gebäudes des Stadtrats (DPRD) eine Rechtsdiskussion zum Thema „Die Ambivalenz des neuen Strafgesetzbuches (KUHP) und der Strafprozessordnung (KUHAP): Das neue Gesicht des indonesischen Rechtssystems“.
Ein Mitglied der Kommission A des Stadtrats von Surabaya für die Amtszeit 2024-2029 begrüßte die Veranstaltung. Er erklärte, dass die Nutzung der öffentlichen Gebäude durch die Studierenden zeige, dass der Stadtrat von Surabaya der Gemeinschaft gehöre.
„Wir schätzen es sehr, dass die Studierenden dieses Gebäude nutzen, um die neuen Strafgesetze zu diskutieren. Das ist wirklich außergewöhnlich“, sagte er.
Bei dieser Gelegenheit teilte er auch mit, dass das Gebäude des Stadtrats von Surabaya künftig weit für Aktivitäten der Gemeinschaft und der Jugend geöffnet sein werde.
Es war bereits das dritte Mal, dass der Plenarsaal für eine solche Aktivität genutzt wurde. Er erinnerte auch daran, wie wichtig es für Studierende sei, kritisch zu sein und die Substanz dieser Strafrechtsreformen zu verstehen.
„Wir sind entschlossen, Anträge zur Nutzung des Gebäudes von jedem entgegenzunehmen, sei es von Studierenden, Gemeinschaftsorganisationen oder anderen Jugendgruppen. Der Stadtrat spricht nicht nur, sondern muss auch Vorschlägen und Kritik zuhören, um sich gemeinsam zu verbessern“, betonte er.
Während der Diskussion erläuterte ein Rechtsdozent verschiedene Aspekte der Rechtsentwicklung, darunter die Aufnahme von Gewohnheitsrecht in Regionalverordnungen und die Klärung seines rechtlichen Status.