Insgesamt 24 Beamte wurden vom Regenten von Sumedang im Sumedanger Staatsgebäude offiziell in ihre Ämter eingeführt und vereidigt.
Drei von ihnen wurden als Führungskräfte der höchsten Besoldungsstufe (Äquivalent zu Amtsleitern) ernannt: die Leiterin des Sozialamtes, der Leiter des Amtes für Tourismus, Kultur, Jugend und Sport sowie der Leiter der Feuerwehr- und Rettungsdienste. Darüber hinaus wurden zehn Verwaltungs- und Aufsichtsbeamte sowie elf Funktionsbeamte vereidigt.
Die Zeremonie umfasste die Vereidigung von Beamten für Führungs-, Verwaltungs-, Aufsichts- und Funktionspositionen innerhalb der Regierung des Regierungsbezirks Sumedang.
In seiner Rede betonte der Regent, dass ein Amt nicht bloße Formalität oder ein simpler Stellenwechsel sei, sondern ein großes Vertrauen, das mit voller Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit ausgeführt werden müsse.
„Dieser Moment der Amtseinführung ist nicht nur ein Wechsel der Aufgaben, sondern im Wesentlichen eine Übertragung eines Mandats. Es gibt neue Verantwortung, neue Ziele und einen neuen Geist. Die Bevölkerung hat auch neue Erwartungen an die Leistung der Beamten“, so der Regent.
Er erinnerte die staatlichen Bediensteten auch daran, nicht mit den ihnen anvertrauten Positionen zu spielen. Jede Stelle sei sowohl eine moralische Verantwortung als auch ein Leistungsvertrag mit der Öffentlichkeit.
„Was nützt es, Beamter zu sein, wenn das Leben nicht gesegnet ist. Versucht niemals, Regeln zu brechen, denn am Ende wird es sicherlich aufgedeckt“, warnte er.
Der Regent sagte zudem, angesichts des großen öffentlichen Interesses, Beamter zu werden, sollten die Bediensteten dankbarer für die Gelegenheit zum Dienst an der Gemeinschaft sein. Diese Dankbarkeit müsse sich in optimaler und integritätsvoller Leistung zeigen.
„Richten wir unsere Absicht, wo immer wir eingesetzt sind. Macht die Arbeit zu einem Teil der Gottesverehrung. Wenn die Absicht erst einmal richtig ist, dann wird das, was wir tun, auch Verdienst bringen“, sagte er.
Seiner Ansicht nach führe eine aufrechte Absicht zu positiven Gedanken, positiver Sprache und werde zu Gewohnheiten, die den Charakter formen und die Zukunft eines Menschen bestimmen. Daher forderte er die Beamten auf, ihre Pflichten bestmöglich zu erfüllen und Abkürzungen, die gegen Regeln verstoßen, zu vermeiden.
„Viele wollen Beamte werden, manche müssen erst Vertragsangestellte sein, dann Teilzeitkräfte mit Arbeitsvertrag bei der Regierung, dann Vollzeitkräfte, bevor sie Beamte werden. Nachdem man Beamter ist, möchte man eine Position, dann wird man wieder befördert. All das muss wertgeschätzt, nicht missbraucht werden“, betonte er.
Er unterstrich, dass Dankbarkeit durch qualitative Leistung bewiesen werden müsse, nicht nur durch das Erfüllen administrativer Pflichten. Nach der Vereidigung müssten die Arbeitsergebnisse besser sein und eine spürbare Wirkung haben.
Zudem bat der Regent die Beamten, ihre Arbeit zu lieben, sich schnell an neue Arbeitsumgebungen anzupassen, die Stärken und Schwächen der Organisation zu verstehen und kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen.
„Wenn man seine Arbeit erst einmal liebt, wird man alles tun. Kenne dich selbst, kenne die Probleme in der Behörde und kenne das Arbeitsgebiet. Ein chinesischer Philosoph sagte: Wer das Schlachtfeld gewinnen will, muss sich selbst, seinen Feind und das Gelände kennen“, schloss der Regent.