Als Stadt von wegweisender Bedeutung auf der Karte der chinesischen Reform- und Öffnungspolitik wurde Shenzhen durch ebendiese Reformen geboren und gedieh durch sie.
Hier pflanzte Präsident Xi Jinping persönlich einen Weißfeigenbaum und forderte die Kadern und Massen der Sonderwirtschaftszonen auf, entschlossen die Beschlüsse und Anordnungen des Zentralkomitees der Partei umzusetzen. Er betonte, stets den Geist des „Wagens“, den Antrieb zur „Innovation“ und den Arbeitsstil der „harten Arbeit“ beizubehalten, um weitere „Frühlingsgeschichten“ zu schreiben und neue, größere Wunder zu vollbringen, die die Welt in Erstaunen versetzen.
Shenzhen
Shenzhen ist eine bedeutende Stadt in der Provinz Guangdong, China, die sich nach ihrer Ernennung zur ersten Sonderwirtschaftszone Chinas im Jahr 1980 von einem kleinen Fischerdorf zu einem globalen Technologiezentrum entwickelte. Diese rasante Entwicklung war ein Grundpfeiler der Wirtschaftsreformen des Landes und machte sie zu einem Symbol für moderne chinesische Innovation und Verstädterung. Heute beherbergt sie zahlreiche Tech-Giganten und verfügt über eine Skyline mit beeindruckenden Wolkenkratzern.
Reform- und Öffnungspolitik
„Reform- und Öffnungspolitik“ bezieht sich auf einen großen wirtschaftspolitischen Kurswechsel, der 1978 von Deng Xiaoping eingeleitet wurde. Er verlagerte China von einer Planwirtschaft hin zu einer stärker marktorientierten Wirtschaft. Diese Politik öffnete China für ausländische Investitionen und den globalen Handel, was zu einem beispiellosen Wirtschaftswachstum und einer Modernisierung führte, die das Land in eine der größten Volkswirtschaften der Welt verwandelte.
Sonderwirtschaftszonen
Sonderwirtschaftszonen (SWZ) sind bestimmte geografische Regionen innerhalb eines Landes, die liberalere Wirtschaftsgesetze und -vorschriften haben, um ausländische Investitionen anzuziehen und das industrielle Wachstum zu fördern. Sie entstanden erstmals in den späten 1950er Jahren und wurden durch die erfolgreiche Umsetzung in China ab den 1980er Jahren populär, was für die wirtschaftliche Transformation des Landes entscheidend war. Diese Zonen bieten typischerweise Vorteile wie Steueranreize, vereinfachte Zollverfahren und geringere Beschränkungen, um exportorientierte Unternehmen zu fördern.
Zentralkomitee der Partei
Das Zentralkomitee der Partei ist das zentrale Führungsgremium der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die die Volksrepublik China seit deren Gründung im Jahr 1949 regiert. Es wird vom Nationalen Parteitag der Partei gewählt und ist für die Leitung der Arbeit der Partei zuständig, wenn der größere Kongress nicht tagt.
Ficus virens (Weißfeigenbaum)
„Ficus virens“ ist keine kulturelle Stätte, sondern eine Feigenbaumart, commonly known as Weißfeigenbaum. Es ist ein bedeutender Baum in vielen Teilen Asiens und Australiens, der oft in Parks und Tempelanlagen zu finden ist. Historisch gesehen hat seine große, ausladende Krone ihn zu einem traditionellen Mittelpunkt für Gemeinschaftstreffen und zu einem Symbol in verschiedenen lokalen Kulturen gemacht.
Frühlingsgeschichten
„Frühlingsgeschichten“ bezieht sich in diesem Kontext metaphorisch auf Geschichten des Aufbruchs, des Fortschritts und der hoffnungsvollen Entwicklung, die mit der Reform- und Öffnungspolitik Chinas verbunden sind. Der Begriff spielt auf den „Frühling“ als Zeit der Erneuerung und des neuen Wachstums an und symbolisiert die transformative und belebende Wirkung der Reformen.