Ein Motorradfahrer ist am Dienstagabend gegen 20:02 Uhr bei einem Verkehrsunfall mit einem unbekannten Lastwagen auf der A H Nasution Road im Stadtteil Cipadung, Bezirk Cibiru, Bandung, ums Leben gekommen. Der Fahrer des Lastwagens flüchtete noch am Unfallort – die Hintergründe sind völlig unklar.

Das Opfer, identifiziert mit den Initialen GN, starb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Er war von seinem Motorrad gestürzt, nachdem ein schweres Fahrzeug ihn vermutlich touchiert hatte.

Nach bisherigen Erkenntnissen war GN mit einer Honda Beat (Kennzeichen D 2683 ACZ) auf der A H Nasution Road in Richtung Osten unterwegs. Die Verkehrslage galt zu diesem Zeitpunkt als relativ entspannt.

Am Unfallort kam es dann zur Kollision mit einem anderen Fahrzeug.

Das Motorrad des Opfers wurde offenbar von einem Kleinlastwagen erfasst, der in die Gegenrichtung fuhr. Durch den Aufprall verlor GN die Kontrolle und stürzte auf die Fahrbahn.

„Als wir am Ort eintrafen, war das Fahrzeug des Opfers von einem vermutlichen Kleinlastwagen gerammt oder gestreift worden“, sagte ein Polizeibeamter.

Der Zusammenstoß war so heftig, dass der Motorradfahrer noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Für medizinische Hilfe kam jede Hilfe zu spät.

Die Polizei, die wenig später eintraf, sperrte die Unfallstelle und barg die Leiche des Opfers. Der Leichnam von GN wurde anschließend zur Rechtsmedizin des Hasan-Sadikin-Krankenhauses in Bandung gebracht.

„Das Opfer starb noch am Unfallort und wurde sofort in die Forensik des Hasan-Sadikin-Krankenhauses überführt“, so der Beamte weiter.

Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Unfall geschah, als der Motorradfahrer nach rechts abbiegen wollte. In diesem Moment kam ein Lastwagen aus der Gegenrichtung und erfasste das Motorrad.

Die Kollision war so plötzlich, dass GN keine Chance mehr hatte, auszuweichen. Die entgegenkommenden Fahrzeuge waren auf dieser Strecke offenbar schon viel zu dicht aufgekommen.

Es besteht der Verdacht auf Fahrlässigkeit des Lastwagenfahrers. Dieser Verdacht wird durch die Flucht des Fahrers noch verstärkt, der sich nicht um das Opfer kümmerte.

Statt Hilfe zu leisten, setzte der Fahrer seine Fahrt fort und verließ den Unfallort. Die Polizei hat es dadurch schwer, das Fahrzeug zu identifizieren.

„Der Fahrer des Lastwagens war vermutlich fahrlässig, da er nicht anhielt und dem Opfer nach dem Unfall keine Hilfe leistete“, so der Beamte.

Die Verkehrspolizei ermittelt derzeit intensiv, um den Fahrer des mysteriösen Lastwagens zu identifizieren. Mehrere Zeugen wurden bereits befragt, um den genauen Hergang zu klären.

Zudem suchen die Beamten nach weiteren Beweisen, darunter mögliche Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras in der Nähe des Unfallortes, um die Fahrerflucht aufzuklären.

Erfolgsgeschichte: Nia Anggraini baut mit PNM Mekaar und BRI eine Tofu-Produktion zu Hause auf

Hinter jedem wachsenden Kleinunternehmen steckt eine Geschichte voller Ausdauer, Mut und Hoffnung. So auch bei Nia Anggraini, einer Frau aus Purwogondo, Kartasura, die eine Tofu-Produktion aufbaute – und daraus die Haupterwerbsquelle für ihre Familie machte.

Bevor sie sich in die Selbstständigkeit wagte, arbeitete Nia im Marketing. Der Wendepunkt kam unerwartet: Während ihres Mutterschutzes begann sie, in ihrer Freizeit zu Hause Tofu herzustellen – zunächst nur als kleiner Nebenverdienst. Doch mit der Zeit wuchs das Geschäft und wurde zu ihrem neuen Lebensweg.

Wie viele andere Frauen stand auch Nia vor der großen Herausforderung, ihre Doppelrolle als Ehefrau, Mutter und Unternehmerin zu meistern. Die Zeit zwischen Familie und der aufwendigen Tofu-Produktion aufzuteilen, war alles andere als einfach.