Die Mission äußerte sich besorgt über die ihrer Ansicht nach unbefugte Nutzung ihrer Embleme im Zusammenhang mit politischen Initiativen, die in sozialen Medien kursieren. Sie betonte, dass ein solcher Gebrauch in der Öffentlichkeit einen irreführenden Eindruck von ihrer Rolle und ihren Positionen erwecken könnte.

In einer Stellungnahme auf ihrer offiziellen Seite stellte die Mission klar, dass die Verwendung von UN-Logos in diesen Initiativen fälschlicherweise eine offizielle Verbindung oder direkte Unterstützung durch sie für diese Aktivitäten suggeriere, was sie ausdrücklich dementierte. Sie hob die Notwendigkeit hervor, sich an die rechtlichen und medialen Vorschriften für die Nutzung internationaler Symbole und Logos zu halten.

  • Die UN-Mission dementiert jede Verbindung zu diesen in sozialen Medien kursierenden Initiativen

Die Vereinten Nationen bestätigten, dass der dem Sicherheitsrat am 21. August vorgelegte politische Fahrplan der allgemeine Rahmen für ihr politisches Engagement in Libyen bleibt. Er ist der primäre Bezugspunkt für ihre Bemühungen zur Unterstützung des politischen Prozesses, unabhängig von jeglichen inoffiziellen Initiativen, die außerhalb dieses Kontexts beworben werden.

  • Die UN-Mission: Der dem Sicherheitsrat vorgelegte politische Fahrplan bleibt der allgemeine Rahmen für das Engagement in Libyen

In diesem Zusammenhang rief die Mission alle Nutzer sozialer Medien auf, die Richtigkeit von Informationen vor dem Teilen zu überprüfen und sich auf offizielle Quellen zu verlassen, um die Verbreitung irreführender Nachrichten zu vermeiden. Sie warnte davor, dass das Teilen ungenauer Inhalte die allgemeine Lage verunklaren, das Vertrauen der Bürger in die Institutionen schwächen und die politischen Spannungen möglicherweise eskalieren lassen könnte.

  • Die Vereinten Nationen betonen die Bedeutung einer verantwortungsvollen Informationsweitergabe

Die Vereinten Nationen betonten die Wichtigkeit verantwortungsvollen Umgangs mit Informationen, insbesondere angesichts der sensiblen Lage, die Libyen derzeit durchlebt. Sie bekräftigten ihre fortgesetzte Arbeit im Rahmen ihres Mandats zur Unterstützung der Stabilität und Förderung des Dialogs zwischen den libyschen Parteien.

Diese Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, in dem der digitale Raum eine zunehmende Aktivität unzuverlässiger politischer Initiativen und Inhalte erlebt, was mehr Aufmerksamkeit und Überprüfung erfordert, um nicht in den Sog ungenauer Informationen zu geraten, die den Verlauf des politischen Prozesses beeinträchtigen könnten.