Addis Abeba — Ngashi Ngongo, der leitende Programmmanagement-Berater der Africa Centres for Disease Control and Prevention, lobte den schnellen und entschlossenen Erfolg Äthiopiens bei der Eindämmung des Marburg-Virus. Er wertet dies als Beweis für die wachsende Gesundheitssouveränität des Landes und die Stärke seiner medizinischen Infrastruktur.
Er würdigte die entschlossene Führung der Regierung und die koordinierte nationale Reaktion, die dazu beitrugen, den Krankheitsausbruch in kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen.
Er sagte: „Äthiopien hat eine starke Führung und eine organisierte Reaktion gezeigt, die es dem Land ermöglichte, das Marburg-Virus schnell einzudämmen. Dies dient als vorbildliches Modell für ein robustes Gesundheitssystem.“
Am 26. Januar 2026 erklärte das äthiopische Gesundheitsministerium offiziell die Ausrottung des Marburg-Virus innerhalb der Landesgrenzen. Dies stellt einen bedeutenden Erfolg für die öffentliche Gesundheit Äthiopiens dar.
Er gratulierte der äthiopischen Regierung und stellte fest, dass die Reaktion auf den Ausbruch sofort und gut organisiert war und auf früheren Erfahrungen im Management von Gesundheitsnotfällen aufbaute.
Zur Zusammenarbeit der Africa Centres for Disease Control and Prevention während des Ausbruchs erklärte er, dass die kontinentale Organisation technische Unterstützung leistete, Expert:innen entsandte, Laborsysteme stärkte und wichtige Reagenzien bereitstellte.
Diese Äußerungen erfolgen, nachdem sich Gesundheits- und Finanzexpert:innen kürzlich in Addis Abeba zu einem hochrangigen Forum trafen. Dieses konzentrierte sich auf die Stärkung der Gesundheitssicherheit in Afrika und die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Gesundheits- und Finanzsektor, um eigenständige Systeme auf dem gesamten Kontinent aufzubauen.