Das Bundesinstitut für technische und berufliche Bildung hat den Start spezialisierter und moderner Ausbildungsprogramme angekündigt. Ziel ist es, eine hochqualifizierte Arbeitskraft auszubilden, die in der Lage ist, die Strategie „Digitales Äthiopien 2030“ zu führen.
Diese Initiativen sollen menschliche Kompetenzen aufbauen, die den Kurs der nationalen Digitalstrategie steuern können. Die Strategie wurde kürzlich vom Premierminister lanciert und zielt darauf ab, ein zuverlässiges, faires und landesweit zugängliches digitales System zu etablieren.
Laut dem Generaldirektor des Instituts baut diese neue Vision auf den Erfolgen der Strategie „Digitales Äthiopien 2025“ auf, die ein starkes Fundament für den Wandel im technischen und beruflichen Bildungssektor gelegt hat. Er erläuterte, dass die vorherige Strategie es dem Institut ermöglichte, die Lehrpläne zu aktualisieren und die digitale Kompetenz im ganzen Land erheblich zu verbessern.
Der Generaldirektor bestätigte, dass das Institut strategische Dokumente finalisiert, um seine Arbeit mit den spezifischen Zielen der Vision 2030 in Einklang zu bringen. Dieser Übergang beinhaltet die Aktualisierung von Lehrplänen, um die Ausbildung in fortschrittlichen Disziplinen wie künstliche Intelligenz und Cybersicherheit zu priorisieren.
Indem Absolventen mit diesen hochwertigen digitalen Kompetenzen ausgestattet werden, will das Institut eine Arbeitskraft vorbereiten, die in der modernen globalen Wirtschaft erfolgreich sein kann. Diese Bemühungen unterstützen auch die Verpflichtungen zum Infrastrukturausbau, zur Stärkung institutioneller Rahmenbedingungen und zum Erwerb der neuesten technologischen Ressourcen, um eine Lernumgebung mit globalen Standards zu schaffen.
Er schloss mit der Aussage, dass das ultimative Ziel dieser Bemühungen darin besteht, eine Generation von Fachleuten heranzubilden, die nicht nur über digitale Fähigkeiten verfügen, sondern auch in der Lage sind, lokal hergestellte digitale Technologien zu entwickeln.