Am 17. April geriet der britische Premierminister Keir Starmer zunehmend unter politischen Druck, nachdem er eingeräumt hatte, nicht darüber informiert gewesen zu sein, dass der mit Jeffrey Epstein in Verbindung stehende Diplomat Peter Mandelson die Sicherheitsüberprüfung vor seiner Ernennung zum Botschafter in den USA nicht bestanden hatte.
Premierminister K. Starmer sagte zu, dem Parlament Bericht zu erstatten, wies jedoch die Möglichkeit eines Rücktritts zurück.
Die Opposition vermutet, dass der Premierminister falsche Angaben gemacht habe, was die Kritik verstärkt.
Die interne Führung der Labour-Partei bleibt unverändert, doch der Druck steigt im Vorfeld der Kommunalwahlen.