Die Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie veranstaltete die Mitarbeiter- und Belegschaftskonferenz 2026, um die Arbeitsergebnisse des Vorjahres auszuwerten, die Aufgaben für das laufende Jahr festzulegen und wichtige Themen zu besprechen. Dazu gehörten die organisatorische Konsolidierung, die Stärkung der Basisdemokratie und die Verbesserung der Führungseffizienz. Dies geschieht in einer Phase, in der die Akademie ihren Apparat nach einer Fusion weiter stabilisiert.
Die Konferenz fand in einer besonders wichtigen Phase für die Akademie statt: Sie muss ihre Organisation weiter stabilisieren und gleichzeitig interne Steuerungsmechanismen verbessern, um Einheit und Synchronität zu gewährleisten. Ziel ist es, die Rolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem Fusionsprozess und der Umstrukturierung gemäß neuer Vorschriften voll auszuschöpfen.
Gemäß einer Regierungsverordnung ist die Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie eine öffentliche, nicht gewinnorientierte Einheit unter dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie.
Laut einem Beschluss des Premierministers wurde die Akademie durch die Fusion von sechs Einheiten gegründet. Die neue Institution hat einen größeren Umfang, umfassendere Funktionen und ein breiteres Aufgabenspektrum. Gleichzeitig erfordert dies verbesserte Koordinations- und Managementmechanismen sowie die Umsetzung interner Demokratie.

Nach der Eröffnungsrede und der Vorstellung der Delegierten tauschte sich die Konferenz fast zwei Stunden lang offen und verantwortungsbewusst über die Prinzipien und das Format der Mitarbeiterkonferenz 2026 aus.
Dieses Thema zog viele Meinungen auf sich und zeigte deutlich das Engagement und die Verantwortung der Delegierten für die Qualität der Konferenz, die Beteiligungsrechte der Mitarbeiter und die Anforderung, das Führungsmodell der Akademie im neuen Kontext zu verbessern.

Einige Beiträge auf der Konferenz wiesen darauf hin, dass die Akademie als neue Einheit nach der Fusion besondere Merkmale aufweist. In Anlehnung an eine Direktive einer Konferenz zur Überprüfung des einjährigen Fusionsprozesses zweier Ministerien wurde die Diskussion über die Konsolidierung nach der Fusion gefordert.