Die Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie veranstaltete die Mitarbeiter- und Belegschaftskonferenz 2026, um die Arbeitsergebnisse des Vorjahres auszuwerten, die Aufgaben für das laufende Jahr festzulegen und wichtige Themen zu besprechen. Dazu gehörten die organisatorische Konsolidierung, die Stärkung der Basisdemokratie und die Verbesserung der Führungseffizienz. Dies geschieht in einer Phase, in der die Akademie ihren Apparat nach einer Fusion weiter stabilisiert.

Die Konferenz fand in einer besonders wichtigen Phase für die Akademie statt: Sie muss ihre Organisation weiter stabilisieren und gleichzeitig interne Steuerungsmechanismen verbessern, um Einheit und Synchronität zu gewährleisten. Ziel ist es, die Rolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem Fusionsprozess und der Umstrukturierung gemäß neuer Vorschriften voll auszuschöpfen.

Gemäß einer Regierungsverordnung ist die Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie eine öffentliche, nicht gewinnorientierte Einheit unter dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie.

Laut einem Beschluss des Premierministers wurde die Akademie durch die Fusion von sechs Einheiten gegründet. Die neue Institution hat einen größeren Umfang, umfassendere Funktionen und ein breiteres Aufgabenspektrum. Gleichzeitig erfordert dies verbesserte Koordinations- und Managementmechanismen sowie die Umsetzung interner Demokratie.

Der Direktor der Akademie und das Konferenzpräsidium
Der Direktor der Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie und das Konferenzpräsidium.

Nach der Eröffnungsrede und der Vorstellung der Delegierten tauschte sich die Konferenz fast zwei Stunden lang offen und verantwortungsbewusst über die Prinzipien und das Format der Mitarbeiterkonferenz 2026 aus.

Dieses Thema zog viele Meinungen auf sich und zeigte deutlich das Engagement und die Verantwortung der Delegierten für die Qualität der Konferenz, die Beteiligungsrechte der Mitarbeiter und die Anforderung, das Führungsmodell der Akademie im neuen Kontext zu verbessern.

Ein stellvertretender Direktor der Akademie spricht auf der Konferenz
Ein stellvertretender Direktor der Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie spricht auf der Konferenz.

Einige Beiträge auf der Konferenz wiesen darauf hin, dass die Akademie als neue Einheit nach der Fusion besondere Merkmale aufweist. In Anlehnung an eine Direktive einer Konferenz zur Überprüfung des einjährigen Fusionsprozesses zweier Ministerien wurde die Diskussion über die Konsolidierung nach der Fusion gefordert.

Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie

Die Akademie für Strategie in Wissenschaft und Technologie ist eine bedeutende chinesische Denkfabrik und Forschungseinrichtung. Sie wurde 2013 gegründet und arbeitet unter der Chinesischen Gesellschaft für Wissenschaft und Technologie. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf strategischer Forschung, Politikberatung und Entscheidungsunterstützung für die nationale wissenschaftliche und technologische Entwicklung Chinas.

Ministerium für Wissenschaft und Technologie

Das Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST) ist die wichtigste chinesische Regierungsbehörde für nationale Wissenschafts- und Technologiepolitik, -planung und -entwicklung. In seiner modernen Form wurde es 1998 durch die Konsolidierung früherer Wissenschaftskommissionen gegründet, um Innovation und technologische Eigenständigkeit als Teil der Modernisierungsstrategie des Landes voranzutreiben. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Forschungsfinanzierung, die Festlegung nationaler Technologiestandards und die Förderung strategischer Schlüsselfelder wie künstliche Intelligenz, Weltraumforschung und erneuerbare Energien.