Das Nationale Bevölkerungs- und Familienplanungsamt (BKKBN) der Provinz Nordsumatra hat erneut sein Engagement bekräftigt, das Bangga-Kencana-Programm zu stärken und sich um das Personal an vorderster Front zu kümmern.
Der Leiter der BKKBN-Vertretung Nordsumatra besuchte die Stadt Sibolga persönlich, um Hilfsgüter zu übergeben und Familienplanungsberaterinnen fachlich anzuleiten.
Bei der Veranstaltung in der Halle des Amtes für Bevölkerungsontrolle und Familienplanung der Stadt Sibolga wurden Hilfsleistungen der Bürokratie des Ministeriums/BKKBN an die von der Sumatra-Katastrophe betroffenen Familienplanungsberaterinnen der Stadt übergeben.
Darüber hinaus wurden auch virtuell Hilfsgüter an Beraterinnen im Regierungsbezirk Süd-Tapanuli verteilt. Neben der Hilfsübergabe diente der Besuch auch der Kompetenzstärkung und der Auswertung der Programmumsetzung vor Ort.
In ihrer Ansprache hob die Leiterin die erreichten Programm-Indikatoren in Sibolga hervor, die positive Fortschritte zeigten, aber dennoch eine Stärkung der Umsetzungsstrategie erforderten.
Daten von 2025 zufolge hat die Gesamtfruchtbarkeitsrate (TFR) der Stadt Sibolga 2,3 erreicht und liegt damit unter dem Durchschnitt der Provinz Nordsumatra von 2,39.
Dieser Erfolg wird als Zeichen dafür gewertet, dass die Umsetzung des Familienplanungsprogramms in Sibolga auf dem richtigen Weg ist.
„Die erreichte TFR von Sibolga zeigt gute Ergebnisse und liegt unter dem Provinzdurchschnitt. Das zeigt, dass das laufende Programm auf Kurs ist und beibehalten werden muss“, sagte sie.
Gleichzeitig betonte sie, dass es nach wie vor Herausforderungen bei der Verbesserung der Verbreitungsrate moderner Verhütungsmittel (mCPR) in Sibolga gebe, die derzeit bei 45,6 Prozent liege. Dieser Wert müsse noch verbessert werden, da er sich auch auf den Provinzdurchschnitt von 50,5 Prozent auswirke.
„Wir hoffen, dass die Zusammenarbeit zwischen den Familienplanungsberaterinnen, der Lokalregierung und anderen Partnern weiter gestärkt wird, damit die Programmziele maximal und nachhaltig erreicht werden können“, erklärte sie.