Überall erklingt der Ruf von ‚Bappa‘! Lord Ganesha thront in göttlichen Pandals
Das ganze Land erbebt vor den Gesängen zu Ehren Ganeshas. In einer Stadt nach der anderen wird Ganesha in großen, prachtvollen Pandals (temporären Schreinen) platziert. Die Pracht der Ganesh-Pandals in Mumbai, Delhi und Kolkata ist ein wahrer Augenschmaus.
Ganesha
Ganesha ist eine weit verehrte hinduistische Gottheit, die als Überwinder von Hindernissen und als Gott der Anfänge, der Weisheit und der Intelligenz bekannt ist. Er ist leicht an seinem Elefantenkopf zu erkennen und wird traditionell zu Beginn von Ritualen und Zeremonien geehrt. Die Ursprünge der Gottheit finden sich in alten hinduistischen Schriften, wobei sein Elefantenkopf oft auf eine Geschichte zurückgeführt wird, in der er enthauptet und später von Lord Shiva wiederhergestellt wurde.
Mumbai
Mumbai ist eine bedeutende Hafenstadt an der Westküste Indiens und das Finanzzentrum des Landes. Historisch gesehen war es eine Ansammlung von sieben Inseln, die durch Landgewinnungsprojekte verbunden und im 17. Jahrhundert unter britische Kontrolle kamen. Heute ist es eine pulsierende, dicht besiedelte Metropole, die für ihre Bollywood-Filmindustrie und das ikonische Gateway of India bekannt ist.
Delhi
Delhi ist die historische Hauptstadt Indiens und Sitz der Macht zahlreicher Reiche, einschließlich des Delhi-Sultanats und der Moguln. Seine reiche Geschichte zeigt sich in seinen vielen Monumenten, wie dem Roten Fort und dem Humayun-Mausoleum. Heute ist es eine geschäftige moderne Metropole, die das politische Herz des Landes bleibt.
Kolkata
Kolkata (ehemals Kalkutta) ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen und ein wichtiges kulturelles und kommerzielles Zentrum. Es wurde 1690 von der Britischen Ostindien-Kompanie als Kolonialstadt gegründet und diente bis 1911 als Hauptstadt von Britisch-Indien. Die Stadt ist berühmt für ihre großartige koloniale Architektur, ihre lebendige Kunstszene und als Heimat ikonischer Persönlichkeiten wie Mutter Teresa und Rabindranath Tagore.