Davos, 21. Januar 2026. Die jüngste Aussage des kanadischen Premierministers hat eine neue Debatte in der internationalen Politik ausgelöst. Er stellte klar, dass die Ära einer von den USA dominierten Weltordnung nun vorbei ist und die Welt sich rasch auf ein neues, multipolares Gleichgewicht zubewegt. Diese Aussage wird nicht nur als politischer Kommentar, sondern als Spiegelbild der sich wandelnden globalen Machtverhältnisse gewertet.

Der Premierminister Kanadas erklärte, die von den USA dominierte Weltordnung sei beendet. Diese Bemerkungen machte er am Dienstag auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, Schweiz.

Er sagte: „Die Welt bewegt sich nicht auf einen Wandel zu, sondern auf eine Spaltung. Das alte System kehrt nicht zurück.“

Er stellte fest, dass die Vorstellung einer von Regeln und internationalem Recht geprägten Welt nie vollständig der Realität entsprach. Die Welt habe stets auf der Grundlage von Macht und jeweiligen Interessen funktioniert.

Er räumte ein, dass Kanada von der alten globalen Ordnung profitiert habe. Diese sei jedoch nicht länger tragfähig.

Auswirkungen auf die kanadische Außenpolitik

Mit dieser Erklärung hat Kanada auch deutlich gemacht, dass es seine Außenpolitik im Einklang mit der sich wandelnden Weltordnung gestaltet. Kanada möchte sich nicht länger auf traditionelle Verbündete beschränken, sondern betont den Aufbau ausgewogener Beziehungen auch zu neuen Partnern.

Hinweis auf eine neue Weltordnung

Der kanadische Premierminister sagte, die kommende Ära werde auf Zusammenarbeit, Partnerschaft und gegenseitigem Respekt basieren, nicht auf der Dominanz eines einzelnen Landes. Er betonte auch die Notwendigkeit, multilaterale Institutionen zu stärken und das globale System auf der Grundlage internationaler Regeln zu führen.

Wirkung auf der globalen Bühne

Die Wirkung dieser Aussage beschränkt sich nicht auf die Beziehungen zwischen den USA und Kanada. Weltweit wird sie als Anerkennung sich verändernder Machtstrukturen gesehen. Viele Analysten sind der Ansicht, dass diese Aussage die Richtung der Weltpolitik in den kommenden Jahren aufzeigt.