Das Staatssekretariat hat kürzlich die „Empfehlungen zur vertieften Umsetzung der ‚KI+‘-Initiative“ (im Folgenden als „Empfehlungen“ bezeichnet) veröffentlicht.

Die „Empfehlungen“ halten an einer menschenzentrierten Entwicklungsphilosophie fest und nutzen gezielt Vorteile wie umfangreiche Datenressourcen, ein vollständiges Industriesystem und breite Anwendungsszenarien. Sie betonen vorausschauende Planung, systematische Ausrichtung, branchenspezifische Maßnahmen, offenes Teilen und Sicherheitskontrolle. Mit Fokus auf Technologie, Industrie, Konsum, Lebensbereiche, Governance und globale Zusammenarbeit zielt die Initiative darauf ab, die „KI+“-Aktion tief zu verankern. Dadurch sollen neue Infrastrukturen, Technologiesysteme, Industrielandschaften und Arbeitsplätze gefördert werden. Dies beschleunigt die Entwicklung neuer Produktivkräfte, stellt sicher, dass alle Menschen von den Vorteilen der KI-Entwicklung profitieren, und unterstützt Modernisierungsbestrebungen besser.

Die „Empfehlungen“ schlagen die beschleunigte Umsetzung von sechs Schlüsselaktionen vor: Erstens „KI+“ in Wissenschaft und Technologie zur Beschleunigung wissenschaftlicher Entdeckungen, Innovation in Forschungsmodellen und Effizienzsteigerung sowie neue Forschungsmethoden in Geistes- und Sozialwissenschaften. Zweitens „KI+“ in der industriellen Entwicklung zur Förderung neuer intelligenter nativer Modelle und Branchen, intelligente Entwicklung aller Industrieelemente, digitale und intelligente Transformation in der Landwirtschaft sowie neue Dienstleistungsmodelle. Drittens „KI+“ im Konsum zur Erweiterung neuer Dienstleistungsszenarien und Förderung neuer Produktkonsumformen. Viertens „KI+“ in Lebensbereichen für intelligentere Arbeitsweisen, effektivere Lernmethoden und eine höhere Lebensqualität. Fünftens „KI+“ in der Governance zur Pionierung menschlich-maschineller Kooperationsszenarien, ein neues Modell diversifizierter Sicherheitsverwaltung und eine neue Vision ökologischer Governance. Sechstens „KI+“ in globaler Zusammenarbeit zur Förderung inklusiver KI-Teilhabe und Mitgestaltung globaler KI-Governance-Systeme.

Die „Empfehlungen“ fordern die Stärkung von acht Grundlagensäulen: Verbesserung der Modellgrundlagenfähigkeiten, Innovation in der Datenbereitstellung, Koordination intelligenter Rechenkapazitäten, Optimierung der Anwendungsentwicklung, Förderung von Open-Source-Ökosystemen, Entwicklung von Fachkräften, politische und regulatorische Absicherung sowie Verbesserung der Sicherheitsfähigkeiten.

Die „Empfehlungen“ verlangen, dass die Führung während des gesamten „KI+“-Prozesses gewährleistet wird. Zuständige Behörden müssen die Koordination stärken, während Regionen und Abteilungen die Maßnahmen situationsgerecht umsetzen. Demonstrationsprojekte und Leitlinien sollen priorisiert, Best Practices zeitnah verbreitet werden. Die öffentliche Kommunikation ist zu intensivieren, um breiten gesellschaftlichen Konsens und ein förderliches Umfeld für die Teilnahme aller zu schaffen.