Um den Bedarf an der Bearbeitung von Aus- und Einreisedokumenten für Rückkehrer und Ankömmlinge in Chongqing während der Frühlingsfest-Feiertage besser zu decken, öffnete die Chongqinger Ausländerbehörde am 20. Februar, dem vierten Tag des Mondneujahrs, an allen 42 Servicestellen der Stadt spezielle Service-Termine. Nach Angaben wurden an diesem Tag rund 1.000 Personen bedient, über 702 Anträge für verschiedene Aus- und Einreisedokumente entgegengenommen und für 7 dringende Fälle ein Expressservice angeboten.

„Frohes neues Jahr! Unsere Familie plant eine Reise nach den Feiertagen, deshalb sind wir gekommen, um die Genehmigung für Hongkong und Macau zu beantragen.“ „Wie beantrage ich einen Reisepass?“ „Muss ich zuerst ein Foto machen?“ Um 9 Uhr morgens, kurz nach der Öffnung der Servicehalle der Ausländerbehörde, empfing diese bereits viele Antragsteller. Angesichts des steten Besucherandrangs waren alle diensthabenden Beamten und Hilfspolizisten hochkonzentriert bei der Arbeit, beantworteten geduldig Fragen und bearbeiteten Anträge zügig.

Eine Antragstellerin erwähnte erfreut, dass sie die meiste Zeit des Jahres außerhalb der Stadt lebe und nach dem Frühlingsfest mit ihrer Familie ins Ausland reisen wolle. Erst kurz vor den Feiertagen habe sie bemerkt, dass ihr Reisepass abgelaufen sei. Nach einer Nachfrage erfuhr sie von dem Sonderservice am vierten Tag des Mondneujahrs und kam speziell für den Antrag. Sie sagte: „Dieser Sonderservice ist so praktisch! Direkt nach den Feiertagen zu reisen, hilft, der Hauptreisezeit auszuweichen und so noch ein Familientreffen zu ermöglichen. Dieser Service ist wirklich herzlich!“

Wie zu erfahren war, markiert der Sonderservice in diesem Jahr bereits das neunte Jahr in Folge, in dem die Chongqinger Ausländerbehörde diese „Tradition“ fortsetzt. Die Maßnahme kam nicht nur effizient dem Antragsbedarf vieler Rückkehrer entgegen, sondern bot gleichzeitig herzliche Services wie „Hilfsservice für Kinder“ und „Assistenz für ältere und behinderte Personen“ an. Verfeinerte Dienstleistungen wie Prioritäts-Schlangen, persönliche Begleitung und betreutes Abwickeln boten Antragstellern mit Kindern, älteren Menschen, Personen mit Behinderungen und anderen besonderen Gruppen mehr Fürsorge und Komfort.