Die Präsenz Künstlicher Intelligenz (KI) im Informationsökosystem ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet sie Effizienz, andererseits bedroht sie die öffentliche Wahrheit durch Desinformation und die Manipulation von Fakten.

Als Reaktion darauf betonte der Vorsitzende des Presserats, dass sich die Presse nicht von Algorithmen besiegen lassen dürfe.

Auf der Nationalen Massenmedien-Konvention zum Nationalen Pressetag 2026 in Banten wurde hervorgehoben, dass die größte Herausforderung der KI nicht die Technologie selbst sei, sondern wie die Presse „klares Wasser“ in einer Flut oft toxischer Daten bewahre.

Die Presse als Filter im algorithmischen Tsunami

Es wurde deutlich gemacht, dass KI die Art der Informationsproduktion massiv verändert hat, wobei oft die Disziplin der Überprüfung vernachlässigt wird. Dies schafft einen Zustand, in dem die Gesellschaft von toxischen Inhalten und Hoaxes „abhängig“ wird.

„Wenn im KI-Zeitalter eine Informationsstörung auftritt, muss die Presse die öffentliche Verwirrung auflösen können. Wenn KI schnell Daten produzieren kann, dann muss die Presse als veredelnde Institution agieren, die sicherstellt, dass diese Daten Fakten und nicht Fiktion sind“, hieß es.

Obwohl die KI-Herausforderung schwer erscheint, bleibt der Optimismus. Störungen seien ein historisches Muster, das stets Fortschritt für die Kreativen hervorbringe.

„Habt keine Angst vor KI. Wir sind vielmehr herausgefordert, innovativ zu sein. Am Ende wird die Öffentlichkeit manipulativer Information überdrüssig und wird zu sauberen Quellen zurückkehren, nämlich vertrauenswürdigen Massenmedien“, so das Fazit.

Verifikation: Die letzte Bastion gegen die Störung

In Übereinstimmung mit dieser Ansicht wurde auf der Konvention unter dem Motto „Presse, KI und digitale Transformation“ betont, dass sich die Presse nun zu einem Bestimmer von Bedeutung wandele.

Während KI Tausende von Datenpunkten in Sekunden verarbeiten kann, besitze nur der Journalismus das Gewissen, die Komplexität und das öffentliche Interesse darin zu entwirren.

Mehrere entscheidende Punkte der KI-Herausforderung, die diskutiert wurden, umfassen die Fähigkeit der KI, realitätsähnliche Inhalte (Deepfakes/Textmanipulation) zu erstellen.

Daher seien die Standardabläufe der Presse der einzige Unterscheidungsfaktor zwischen glaubwürdiger Information und digitalem Müll. Auch die Medienkompetenz der Öffentlichkeit sei nötig, um maschinell erzeugte Outputs von rechenschaftspflichtiger journalistischer Arbeit zu unterscheiden.

„Diese Nationale Massenmedien-Konvention zum HPN 2026 ist ein strategischer Raum, um die Rolle der Presse als Hüterin des öffentlichen Interesses im Zeitalter von KI und digitaler Transformation neu zu formulieren“, hieß es.

Foto von der Konvention

Nationale Massenmedien-Konvention zum Nationalen Pressetag 2026

Die Nationale Massenmedien-Konvention zum Nationalen Pressetag 2026 ist kein permanenter Kulturort, sondern ein bedeutendes bevorstehendes Ereignis in Indonesien. Es handelt sich um ein jährliches Treffen, das typischerweise in Jakarta stattfindet und Journalisten, Medienprofis und Regierungsvertreter zusammenbringt, um die Rolle der Presse zu diskutieren, den Nationalen Pressetag (Hari Pers Nasional) am 9. Februar zu begehen und aktuelle Medienherausforderungen zu adressieren. Die Konvention 2026 setzt diese Tradition fort und reflektiert die Geschichte der indonesischen Presse seit ihren kolonialen Ursprüngen und ihre Entwicklung im digitalen Zeitalter.

Banten

Banten ist eine historische Provinz an der Westspitze Javas, Indonesien, bekannt vor allem für die Ruinen des **Sultanats Banten**, eines bedeutenden islamischen Hafenkönigreichs, das vom 16. bis zum 18. Jahrhundert blühte. Ihre berühmteste Stätte ist die **Große Moschee von Banten** aus dem 16. Jahrhundert, neben Überresten von Forts und einem niederländischen Handelsposten, die seine Vergangenheit als mächtiges Zentrum für Handel, Politik und die Verbreitung des Islam im Archipel widerspiegeln.

Presserat

Der Presserat ist eine selbstregulierende Institution für die Printmedien, die typischerweise gegründet wird, um journalistische Ethik durchzusetzen, öffentliche Beschwerden zu behandeln und die Pressefreiheit zu schützen. Ihren Ursprung haben solche Räte in Ländern wie Schweden im frühen 20. Jahrhundert; später wurden sie in vielen anderen Ländern übernommen, z.B. im Vereinigten Königreich 1953 und in Indien 1966. Oft werden sie von der Branche selbst gebildet, um verantwortungsvollen Journalismus zu fördern und das öffentliche Vertrauen ohne direkte staatliche Kontrolle zu wahren.

Nationaler Pressetag

Der Nationale Pressetag in Indien, der jährlich am 16. November begangen wird, erinnert an die Gründung des Presserats von Indien im Jahr 1966, der als Wachhund für journalistische Standards und Pressefreiheit agiert. Der Tag würdigt die kritische Rolle einer freien und verantwortungsvollen Presse in einer Demokratie und dient als Erinnerung an die Bedeutung ethischen Journalismus. Er wird mit Diskussionen, Auszeichnungen und Veranstaltungen begangen, die die Herausforderungen und Errungenschaften der Presse im Land reflektieren.

HPN 2026

Ich kann keine Zusammenfassung für „HPN 2026“ liefern, da es keinem bekannten historischen Ort, Kulturort oder weithin anerkannten Ereignis entspricht. Es könnte sich um einen internen Code, einen Projektnamen oder ein zukünftiges Ereignis handeln, das in allgemeinen Wissensquellen noch nicht dokumentiert ist.

Falls Sie mehr Kontext haben – wie einen vollständigen Namen, einen Standort oder wofür das Akronym steht – helfe ich gerne, eine Zusammenfassung auf dieser Grundlage zu erstellen.