NTT East hat den ersten Spatenstich für seinen Pavillon, den „NTT EAST Pavilion“, gesetzt, der auf der internationalen Gartenbauausstellung „GREEN×EXPO 2027“ gezeigt werden soll. An der Zeremonie nahmen Führungskräfte des Unternehmens und Gäste teil, die für einen sicheren Bauverlauf beteten.

Gleichzeitig wurden das Konzept und das neue äußere Design des Pavillons vorgestellt. Das Konzept lautet „Well“ und vereint drei Bedeutungen: „Well-being“ (Wohlbefinden), „Welcome“ (Willkommen) und das „(Ein-)Pflanzen von Samen für die Zukunft“. Der Pavillon wird modernste digitale Technologien wie digitale Zwillinge nutzen, um immersive Erlebnisausstellungen zu schaffen, durch die Besucher die natürliche Umwelt hautnah spüren können.

Yokohama ist der Ort, an dem in Japan das Telegrafenwesen begann und der Telefondienst eingeführt wurde. Für das Unternehmen ist es daher eine Art Heimat. Das Ziel ist es, diesen Pavillon vorbildlich zu vollenden und so zum Gelingen der Yokohama Green Expo beizutragen.

Die Yokohama Green Expo umfasst Ausstellungsformate wie „Flower & Greenery Exhibits“ für die Präsentation von Gartenkunstwerken und „Theme Business Stalls“ für Speisen, Getränke und Waren. Dieser Pavillon gehört zu den „Village Exhibits“, die Ausstellung und Erlebnis miteinander verbinden.

Das Pavillongelände umfasst etwa 1.300 Quadratmeter, die überbaute Fläche beträgt rund 600 Quadratmeter. Die Bauarbeiten sollen im Mai beginnen, die Fertigstellung ist für Dezember geplant.

NTT EAST Pavilion

Der NTT EAST Pavilion ist ein temporärer Ausstellungsraum im Shinjuku Central Park in Tokio, betrieben vom Telekommunikationsunternehmen NTT East. Er wurde ursprünglich für die Ausstellung „Tokyo Fiber ’09 Senseware“ errichtet, um innovative Anwendungen von Glasfasern zu präsentieren, und hat seitdem verschiedene öffentliche Kunst- und Technologieveranstaltungen beherbergt, die die Verbindung von digitaler Innovation und Gemeinschaft im Fokus haben.

GREEN×EXPO 2027

Die „GREEN×EXPO 2027“ ist eine geplante internationale Gartenbauausstellung (Expo 2027) in Yokohama, Japan, die sich auf grüne Innovationen und nachhaltige Stadtentwicklung konzentriert. Ihre Geschichte ist in Japans Tradition verankert, große Ausstellungen auszurichten. Diese Veranstaltung zielt darauf ab, modernste Umwelttechnologie und naturbasierte Lösungen für die Städte der Zukunft zu präsentieren. Die Expo wird auf den Themen ökologische Harmonie und globale Zusammenarbeit aufbauen, um den Klimawandel zu bekämpfen und eine grünere Gesellschaft zu fördern.

Yokohama

Yokohama ist eine bedeutende Hafenstadt in Japan, südlich von Tokio gelegen. Bis 1859 war es ein kleines Fischerdorf, das sich nach der Öffnung Japans zu einem der ersten internationalen Häfen des Landes wandelte und sich rasch zu einem Zentrum für Außenhandel und westlichen Einfluss entwickelte. Heute ist die Stadt für ihr historisches Hafenviertel, den Bezirk Minato Mirai, ihr Chinatown und ihre Rolle als Symbol für Japans Modernisierung bekannt.

Yokohama Green Expo

Die Yokohama Green Expo war eine große internationale Gartenbauausstellung, die 1989 in Yokohama, Japan, stattfand. Sie wurde anlässlich des 100. Stadtjubiläums von Yokohama und des 30. Jubiläums der Städtepartnerschaft mit San Diego organisiert und präsentierte fortschrittliche Umwelt- und Gartentechnologien. Das Vermächtnis der Veranstaltung umfasst die Entwicklung des Stadtteils Minato Mirai 21 und mehrerer dauerhafter Parks, die das Hafenviertel der Stadt transformierten.

Flower & Greenery Exhibits

„Flower & Greenery Exhibits“ (Blumen- und Grünausstellungen) bezeichnen in der Regel kuratierte gartenbauliche Präsentationen, wie man sie in botanischen Gärten, Blumenfestivals oder Weltausstellungen findet. Ihre Geschichte ist oft mit der Tradition des 19. Jahrhunderts verbunden, große öffentliche Ausstellungen zu veranstalten, die botanische Entdeckungen, Landschaftsgestaltung und nationalen Stolz durch Flora präsentierten. Heute dienen diese Ausstellungen sowohl als Bildungsattraktionen, die die biologische Vielfalt feiern, als auch als künstlerische Präsentationen von Gartenbau und Umweltengagement.

Theme Business Stalls

„Theme Business Stalls“ (Themen-Geschäftsstände) ist kein spezifischer, weithin anerkannter kultureller oder historischer Begriff. Der Ausdruck bezieht sich wahrscheinlich auf Marktstände oder Verkaufsbuden, die um ein bestimmtes Thema herum organisiert sind, wie ein Food-Festival, ein Kunsthandwerksmarkt oder ein historischer Nachstellungsmarkt. Ihre Geschichte ist im Allgemeinen mit dem lokalen Handel und Gemeinschaftsveranstaltungen verbunden und hat sich von traditionellen Marktplätzen zu kuratierten Erlebnissen entwickelt, die bestimmte Produkte, Küchen oder kulturelle Themen präsentieren.

Village Exhibits

„Village Exhibits“ (Dorfausstellungen) bezeichnen typischerweise Freilichtmuseen oder Kulturparks, die traditionelle ländliche Architektur, Handwerkskunst und Lebensweisen bewahren und präsentieren. Oft werden sie geschaffen, indem historische Gebäude aus verschiedenen Dörfern an einen einzigen Standort verlegt werden, um ihren Verlust zu verhindern, und dienen als lebendige Geschichtsmuseen. Diese Ausstellungen zielen darauf ab, Besucher über die Kulturgeschichte und Volkstraditionen einer Region zu informieren, die oft vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert reichen.