Sterne und Amateure treffen sich bei den Hanoi Moi Tischtennis Open
Tischtennis
HANOI — Das 11. Table Tennis Open ist eine Gelegenheit für sowohl Amateur- als auch Profispieler, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
In diesem Jahr treten mehr als 400 Athleten aus 68 Herkunftsorten an, darunter aus Ho-Chi-Minh-Stadt, Quang Ninh, Lang Son, Thai Nguyen, Da Nang und Hanoi.
Gespielt wird in 12 Kategorien, die in Elite- und Amateurklassen sowie verschiedene Altersgruppen in Einzel- und Doppelwettbewerben unterteilt sind. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 150 Millionen VND (ca. 5.700 €) vergeben.
In diesem Jahr haben nationale Stars wie Nguyen Duc Tuan (Champion der 31. SEA Games), Nguyen Dang Hiep (Bronzemedaillengewinner im Einzel der nationalen Meisterschaften 2024), Nguyen Duy Phong (Gewinner der südostasiatischen Juniorenmeisterschaft 2024 im Tischtennis), Bui The Nghia (Bronzemedaillengewinner im Herrendoppel der nationalen Meisterschaften 2024) und viele weitere Nationalmannschaftsmitglieder ihre Teilnahme am Open angekündigt.
Die Organisatoren kündigen das 11. Table Tennis Open am 4. November an.
Die Spiele finden vom 7. bis 10. November in der Trinh-Hoai-Duc-Sporthalle in Hanoi statt. Die Türen stehen allen Zuschauern offen.
Das im Jahr 2012 ins Leben gerufene Turnier feiert nicht nur die großen Feiertage des Jahres, sondern dient auch dazu, den Tischtennissport nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Provinzen und Städten im ganzen Land zu fördern.
Hanoi
Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams und ein bedeutendes Kulturzentrum mit einer über tausendjährigen Geschichte, die bis ins Jahr 1010 n. Chr. zurückreicht, als sie zur Hauptstadt des kaiserlichen Vietnams ernannt wurde. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene französische Kolonialarchitektur in der Altstadt, alte Tempel wie die Literaturtempel und als Sitz der politischen Macht, vor allem während des Vietnamkriegs.
Ho-Chi-Minh-Stadt
Ho-Chi-Minh-Stadt, früher bekannt als Saigon, ist die größte und geschäftigste Stadt Vietnams. Sie diente als Hauptstadt der französischen Kolonie Cochinchina und später des unabhängigen Staates Südvietnam. Die Stadt ist berühmt für ihre französische Kolonialarchitektur, ihr lebhaftes Straßenleben und ihre zentrale Rolle im Vietnamkrieg, wobei der Wiedervereinigungspalast und das Kriegsrestemuseum wichtige historische Stätten sind.
Quang Ninh
Quang Ninh ist eine Küstenprovinz im Nordosten Vietnams, die für die UNESCO-Welterbestätte Ha Long Bay bekannt ist. Die Region hat eine reiche Geschichte mit Zeugnissen alter Zivilisationen und ihrer Entwicklung zu einem wichtigen Zentrum des Kohlebergbaus in Vietnam. Heute ist sie ein vitales Wirtschaftszentrum und eines der beliebtesten Touristengebiete des Landes.
Lang Son
Lang Son ist eine bergige Provinz in Nordvietnam, die historisch als wichtiges Tor für Handel und Kulturaustausch mit China von Bedeutung war. Sie ist bekannt für den historischen Markt Đồng Đăng und die majestätischen Höhlen Nhi Thanh und Tam Thanh mit alten Inschriften. Das Gebiet war auch Schauplatz mehrerer wichtiger Schlachten während der Konflikte gegen französische Kolonialtruppen und später während des Chinesisch-Vietnamesischen Krieges.
Thai Nguyen
Thai Nguyen ist eine bergige Provinz in Nordvietnam, die historisch als Wiege der vietnamesischen Revolution und als wichtiges Zentrum des Teeanbaus von Bedeutung ist. Sie beherbergt das Vietnamesische Museum der Kulturen ethnischer Gruppen, das das Erbe der verschiedenen Gemeinschaften der Nation zeigt. Das Gebiet war auch Schauplatz des ersten Sieges der Viet Minh gegen französische Kolonialtruppen im Jahr 1947.
Da Nang
Da Nang ist eine wichtige Hafenstadt in Zentralvietnam, die historisch als wichtiger Handlungsposten während der französischen Kolonialzeit bekannt war. Heute ist sie ein pulsierendes Wirtschaftszentrum, berühmt für ihre schönen Strände, die moderne Drachenbrücke und die Nähe zu den alten Hindutempeln der Heiligtümer von My Son.
Trinh-Hoai-Duc-Sporthalle
Die Trinh-Hoai-Duc-Sporthalle ist eine historische Sporthalle in Hanoi, Vietnam. Sie ist nach Trịnh Hoài Đức benannt, einem bedeutenden vietnamesischen Gelehrten, Dichter und Beamten der Nguyễn-Dynastie, und würdigt dessen Beiträge zur Kultur und Geschichte des Landes.
SEA Games
Die SEA Games sind ein alle zwei Jahre stattfindendes Multisportevent für Nationen in Südostasien, das erstmals 1959 als Südostasiatische Halbinselspiele ausgetragen wurde. Es wurde ursprünglich geschaffen, um die Zusammenarbeit, das Verständnis und die Beziehungen zwischen den Ländern der Region zu fördern. Die Veranstaltung ist inzwischen auf 11 teilnehmende Nationen angewachsen und umfasst eine breite Palette olympischer und traditioneller lokaler Sportarten.