Die Dekanatsabteilung für Entwicklung und Qualität hat in Zusammenarbeit mit der Generalverwaltung für Rechtsangelegenheiten einen Workshop zum Thema „Diskussion der Governancestrukturen von Ausschüssen und Gremien sowie der Aufgaben akademischer Führungskräfte“ ausgerichtet. An der Veranstaltung nahmen der Vizepräsident der Universität für akademische Angelegenheiten, der Rechtsberater des Universitätspräsidenten, der Dekan für Entwicklung und Qualität sowie mehrere Fachbereichsdekanen, Abteilungsleiter und Mitarbeiter in der King-Abdulaziz-Unterstützungshalle teil.
In seiner Eröffnungsrede betonte der Vizepräsident, dass das Ziel des Workshops aus der Bedeutung einer institutionellen Governance erwachse. Der Workshop reagiere auf die Bestrebungen der Universität, ihr Regulierungs- und Akademiesystem weiterzuentwickeln. Ziel sei es, den Entwurf des Organisationsleitfadens für Aufgaben und Befugnisse der Hochschulen und Bildungseinrichtungen zu überprüfen und den Beteiligten die Möglichkeit zu geben, ihre Meinungen zu äußern und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Der Workshop behandelte die Aufgaben von Ausschüssen und Einheiten, die Pflichten von Dekanen, Vizedekanen und Abteilungsleitern sowie die Leitung von Gremien.
In einer weiteren Ansprache wurde bekräftigt, dass die Durchführung dieses Workshops die Ausrichtung der Universität auf eine verbesserte akademische Governance und die Schaffung klarer, systemischer Rahmenbedingungen widerspiegele. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Festlegung der Workshopziele und die Verteilung der Ausschussaufgaben im Einklang mit dem Umfang der Aufgaben stünden, die Hochschulen und Bildungseinrichtungen übernähmen. Dies zeige das institutionelle Bewusstsein für die Bedeutung der Integration zwischen verschiedenen akademischen Einheiten. Es wurde klargestellt, dass die Etablierung eines regelmäßigen Mechanismus zur Bildung von Ausschüssen und zur Definition ihrer Aufgaben – zusammen mit der Festlegung der Rollen von Fachbereichsdekanen und Abteilungsleitern – dazu beitrage, die Effizienz der akademischen Arbeit zu steigern und in der nächsten Phase eine spürbare positive Wirkung zu erzielen. Die Bedeutung der Einhaltung von Neutralität und der Anwendung anerkannter Standards zur Sicherung der Qualität von Ergebnissen und Verfahren wurde hervorgehoben.
Zum Abschluss des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer eine Reihe von Empfehlungen, die darauf abzielen, die organisatorische Klarheit zu verbessern und Aufgaben und Befugnisse zu regeln – was den Weg der akademischen Entwicklung an der Universität unterstützt.