Strenge Haltung in Dudhrej Dham: „Null Toleranz für Rinderschlachtungen – 18 Täter zu lebenslanger Haft verurteilt“
Der stellvertretende Ministerpräsident Harsh Sanghvi nahm am Holi-Fest teil, das im Dudhrej Wadwala Tempel in Surendranagar veranstaltet wurde. Er empfing den Segen des verehrten Kanairam Bapu, dem kürzlich der Titel Shankaracharya verliehen wurde. Bei dieser Gelegenheit bekräftigte er die Null-Toleranz-Politik der Regierung gegen Rinderschlachter und erklärte, dass im vergangenen Jahr mehr als 18 Straftäter zu lebenslanger Haft verurteilt worden seien.
Der stellvertretende Ministerpräsident Harsh Sanghvi nahm am ‚Holi Mahotsav‘ im Shri Wadwala Tempel des Dudhrej Dham in Surendranagar teil. Dabei zollte er Shri Kanairam Bapu, dem kürzlich der Titel Shankaracharya verliehen wurde und der ein Mahamandaleshwar vom Haridwar Kumbh Mela ist, sowie Junior Mahant Shri Nagardas Bapu seinen Respekt und empfing ihren Segen.
In seiner Ansprache an die Versammelten erklärte der stellvertretende Ministerpräsident, er habe bereits am zweiten Tag seines Amtsantritts als Minister den Segen von Lord Wadwala erbeten und geschworen, die Kuhmutter und die Kuhverehrer zu schützen. Weiter führte er mit Stolz aus, dass die Landesregierung äußerst streng gegen Personen vorgehe, die in Rinderschlachtungen verwickelt seien. Aufgrund des festen Willens und konkreter Maßnahmen der Regierung seien im letzten Jahr mehr als 18 Rinderschlachter zu Haftstrafen zwischen 7 Jahren und lebenslanger Haft verurteilt worden. Als er über die unter der Führung von Premierminister Shri Narendra Modi in Gujarat durchgeführten Maßnahmen zum Kuhschutz sprach, erklärte er, die Regierung habe mit einem strengen Anti-Rinderschlachtungs-Gesetz die Gefühle der Kuhverehrer gewürdigt.
Er gab außerdem wichtige Neuigkeiten zur Entwicklung der Pilgerstätte Dudhrej bekannt und erklärte, dass unter der Leitung von Ministerpräsident Shri Bhupendrabhai Patel zusätzlich zu den bereits bewilligten viereinhalb Crore Rupien weitere Entwicklungsarbeiten im Wert von zwei Crore Rupien durchgeführt werden, insgesamt also 6,50 Crore Rupien. In seiner Ansprache an die anwesenden Hirten, Schwestern und Brüder sowie Gläubigen betonte er, dass alle zusammenkommen sollten, um die sanatana Kraft zu stärken und die moralische Verantwortung für den Kuhschutz treu zu erfüllen.