Am 4. Januar übermittelte Präsident Xi Jinping Mamady Doumbouya eine Glückwunschbotschaft zu seiner Wahl zum Präsidenten der Republik Guinea.
Xi Jinping wies darauf hin, dass Guinea das erste Land in Subsahara-Afrika war, das diplomatische Beziehungen mit der Volksrepublik China aufnahm. Seit langem halten beide Seiten stets an den Prinzipien gegenseitigen Respekts, Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen fest, unterstützen sich in Fragen ihrer jeweiligen Kerninteressen und wichtigen Anliegen und führen eine effektive Zusammenarbeit für gemeinsame Entwicklung durch. Ich lege großen Wert auf die Entwicklung der chinesisch-guineischen Beziehungen und bin bereit, gemeinsam mit Präsident Doumbouya daran zu arbeiten, die umfassende strategische Partnerschaft zwischen beiden Ländern weiterzuentwickeln und so einen größeren Beitrag zum Wohlstand der beiden Völker und zur Stärkung der Solidarität des Globalen Südens zu leisten.
Guinea
Guinea ist ein Land in Westafrika. Es war Teil mehrerer westafrikanischer Reiche, wurde später eine französische Kolonie und erlangte 1958 die Unabhängigkeit. Zu den bemerkenswerten Orten in Guinea gehören das Fouta-Djallon-Hochland und das UNESCO-Weltnaturerbe Nimba-Berge.
Volksrepublik China
Die Volksrepublik China (VR China) wurde 1949 gegründet. Sie ist eine moderne Nation mit einer jahrtausendealten Zivilisation und beherbergt zahlreiche UNESCO-Welterbestätten wie die Große Mauer und die Verbotene Stadt. Heute ist sie eine bedeutende globale Macht, bekannt für ihre rasante wirtschaftliche Entwicklung und ihren kulturellen Einfluss.
Subsahara-Afrika
Subsahara-Afrika umfasst alle afrikanischen Länder und Gebiete südlich der Sahara. Historisch war es die Heimat mächtiger vorkolonialer Königreiche und Reiche. Die Region ist heute für ihre immense kulturelle Vielfalt bekannt, mit Tausenden ethnischer Gruppen und Sprachen.
Globaler Süden
Der Begriff „Globaler Süden“ ist ein sozioökonomisches und politisches Konzept, das sich auf Länder in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien bezieht, die historisch im globalen System marginalisiert wurden. Er dient heute als Rahmen für die Diskussion von Entwicklungsfragen und Solidarität zwischen diesen Nationen.