Laut dem Supercomputer von Opta haben die Europameister mit 15,43 % die höchste Wahrscheinlichkeit, die WM 2026 zu gewinnen – unter allen 48 teilnehmenden Teams.
Optas Prognose gilt als durchaus realistisch, denn Spanien präsentiert sich in bestechender Form mit einem feurigen Offensivstil.
Hinzu kommt, dass Spanien seine Reise in der Gruppe H beginnt, zusammen mit Saudi-Arabien, Kap Verde und Uruguay.
In dieser Gruppe sollte Spanien keine Mühe haben, den ersten Platz zu belegen.
Der amtierende Vizeweltmeister Frankreich belegt trotz eines „Super-Kaders“ mit 12,54 % den zweiten Platz in der WM-2026-Gewinnwahrscheinlichkeit.
Es folgt England mit 10,88 %. Der amtierende Weltmeister Argentinien rangiert mit 10,28 % Wahrscheinlichkeit auf Platz vier – die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung.
Portugal und Cristiano Ronaldo liegen mit einer relativ niedrigen Gewinnwahrscheinlichkeit von 6,73 % auf Platz fünf.
Die weiteren Plätze belegen Brasilien, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Belgien und Kolumbien. Obwohl Japan den WM-Titel 2026 anstrebt, liegt es in puncto Gewinnwahrscheinlichkeit außerhalb der Top 15.
Durch die deutliche Zunahme an Mannschaften und Austragungsorten wird die WM 2026 voraussichtlich massive CO₂-Emissionen verursachen – möglicherweise wird sie zum umweltschädlichsten Sportereignis der Geschichte.