Im Nachmittagsdunst in Kindheitserinnerungen schwelgen, auf dem Markt „essen gehen“, auf den Feldern Drachen steigen lassen; lokale landwirtschaftliche Produkte und handgefertigtes Kunsthandwerk von lokalen Kunsthandwerkern und Bauern einkaufen – das sind besondere Erlebnisse auf dem „Kim Bong Village Market“, der am Nachmittag und Abend des 14. Juni in der Stadt Hoi An (Provinz Quang Nam) stattfand.

Visitors travel back in time, immersing themselves in the rustic atmosphere of the traditional carpentry village of Kim Bong, a place that has contributed to the heritage value of the ancient town of Hoi An.
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Über: Kim-Bong-Dorfmarkt

Der Kim Bong Village Market liegt auf der Insel Cam Kim in der Nähe von Hoi An in Vietnam und ist bekannt für seine traditionelle Holzbearbeitung und Schreinerei. Das Dorf selbst blickt auf eine reiche Geschichte der Handwerkskunst zurück, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht und eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Hoi An als Handelshafen spielte. Heute dient der Markt als Drehscheibe, auf der lokale Kunsthandwerker ihre Holzarbeiten und ihr Kunsthandwerk verkaufen und Besucher anziehen, die einzigartige, handgefertigte Gegenstände erwerben und die lokale Kultur kennenlernen möchten.

Über: Hoi An

Hoi An ist eine gut erhaltene alte Stadt in Zentralvietnam, die für ihre reiche Geschichte bekannt ist, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht, als sie als geschäftiger Handelshafen diente. Diese UNESCO-Welterbestätte ist berühmt für ihre wunderschön erhaltene Architektur, die eine Mischung aus einheimischen und ausländischen Einflüssen, insbesondere chinesischen, japanischen und europäischen, widerspiegelt. Die charmanten Straßen der Stadt, die traditionellen Holzhäuser und Hunderte von Schneidereien ziehen Besucher aus aller Welt an und machen die Stadt zu einem kulturellen Wahrzeichen, das einen Einblick in das vielfältige Erbe Vietnams bietet.

Über: Kim Bong

Kim Bong ist ein Dorf auf der Insel Cam Kim in Zentralvietnam, das für sein traditionelles Tischlerhandwerk bekannt ist. Die handwerklichen Fertigkeiten wurden seit dem 15. Jahrhundert über Generationen weitergegeben, als die Zimmerleute von Kim Bong beim Bau der königlichen Zitadelle und der Paläste in Hue bevorzugt wurden. Heute stellt das Dorf nicht nur weiterhin exquisite Holzarbeiten her, sondern ist auch zu einer Touristenattraktion geworden, wo Besucher die Handwerker bei der Arbeit beobachten und fein gearbeitete Holzprodukte kaufen können.

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