Das Ministerium für Islamische Angelegenheiten hat über seine Überwachungsteams in Riyadh eine Schule eines Wohltätigkeitsvereins entdeckt, die ihren gesamten Betrieb – einschließlich drei Bildungs- und Verwaltungsetagen – über den Stromzähler der Moschee abwickelte.
Zudem war der Haupteingang der Schule geschlossen. Stattdessen wurde ein seitlicher Durchgang, der zur Moschee führte, beschlagnahmt und zum Schuleingang umfunktioniert. In diesem Gang wurde ein überdachtes und ausgestattetes Klassenzimmer errichtet. Dies versperrte Gläubigen und Anwohnern den Zugang zur Moschee von dieser Seite, obwohl dieser Weg für sie der kürzeste und bequemste war. Sie sind nun gezwungen, weiter entfernte Wege und Eingänge zu nutzen.
#Ministerium_für_Islamische_Angelegenheiten deckt Verstöße einer wohltätigkeitsgetriebenen Schule in Riyadh auf, darunter:
– Betrieb aller Einrichtungen der Schule (drei Bildungs- und Verwaltungsetagen) über den Stromzähler der Moschee.
– Beschlagnahmung eines seitlichen Durchgangs zur Moschee und Umwandlung in einen Schuleingang.
– Einrichtung eines Klassenzimmers im Durchgang, was zu erheblichen Behinderungen führte…
Verstöße mit Auswirkungen auf Moscheen
Das Ministerium bestätigte, dass die Koordination mit den zuständigen Behörden erfolgte und eine Vor-Ort-Bewertung der Situation durchgeführt wurde. Umfassende Berichte wurden den verantwortlichen Stellen vorgelegt, um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Gleichzeitig betonte das Ministerium, dass es keinerlei Verstöße, die Moscheen oder ihre Einrichtungen beeinträchtigen, dulden wird und solche Fälle weiterhin regelmäßig überwachen und verfolgen wird.
Das Ministerium rief Bürger und Einwohner dazu auf, bei Verstößen gegen Moscheen oder deren Einrichtungen unter der speziellen Rufnummer (1933) zu kooperieren und diese zu melden. Es bestätigte die Fortsetzung intensiver Kontrollrundgänge seiner Teams, um solche Verstöße zu ahnden und jeden abzuschrecken, der versucht, die Heiligkeit von Gottes Häusern oder ihren Einrichtungen zu verletzen.