Zu den 235 bis zum 1. Januar gemeldeten Vorfällen könnten noch mehr als 300 weitere Fälle von feuerwerksbedingten Verletzungen hinzukommen.

„Wir validieren weiterhin die Daten des Epidemiologie-Büros des Gesundheitsministeriums. Möglicherweise werden mehr als 300 Fälle zu den 235 gemeldeten Fällen von gestern hinzugefügt.“

Die Gesamtzahl der Verletzungen könnte noch steigen, da noch verspätete Meldungen gesammelt und überprüft werden.

Das DOH hatte zuvor mitgeteilt, dass die Verletzungen landesweit im Zeitraum vom 21. Dezember bis 4 Uhr morgens am 1. Januar registriert wurden.

Die Zahl lag damit 42 % niedriger als die 403 Fälle im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Laut DOH waren die Hauptursachen für Feuerwerksverletzungen unbekannte Feuerwerkskörper, „Boga“ und „5-Star“.

Die Öffentlichkeit wurde außerdem dazu aufgefordert, sich bei Verletzungen durch Feuerwerk umgehend in eine Notaufnahme zu begeben. Impfungen gegen Tetanus sind in staatlichen Krankenhäusern kostenlos.