Der Gouverneur von Banten, Andra Soni, hat Studierende dazu aufgefordert, ihre Anliegen nicht nur durch Kritik zu äußern, sondern sich auch aktiv am Prozess der Regionalentwicklungsplanung zu beteiligen.

Dies erklärte er bei einem Treffen mit dem Bündnis der Studentenexekutivräte aus ganz Banten, das vor dem Haupttor des KP3B in Curug, Stadt Serang, demonstrierte.

Andra Soni betonte sein Engagement, den Raum für eine substanziellere Beteiligung der Studierenden zu öffnen.

„Wir möchten, dass Studierende nicht nur Forderungen stellen, sondern auch in den Planungsprozess eingebunden werden, etwa in die Entwicklungsplanungs-Deliberationen. Das ist Teil der Bemühungen, eine partizipative Regierungsführung aufzubauen“, sagte er.

Während des Treffens bestätigte er, dass die vorgebrachten Anliegen verschiedene strategische Sektoren abdeckten: von der Verbesserung der Basisinfrastruktur und der Qualität öffentlicher Dienstleistungen über mehr Transparenz in der Regierungsführung bis hin zu Umwelt- und Katastrophenmanagement.

„Die Studierenden haben viele wertvolle Inputs geliefert, die wir alle als Evaluationsmaterial festgehalten haben. Sie sind ein wichtiger Teil für die Verbesserung künftiger Politik“, so seine Aussage.

Die Provinzregierung von Banten betrachtet die Studierenden als strategische Partner in der Regionalentwicklung.

Die geäußerte Kritik und die gegebenen Hinweise werden als Ausdruck der Sorge um die Lage der Bevölkerung und die Entwicklungsrichtung Bantens gewertet.

„Studierende haben eine Rolle in der sozialen Kontrolle. Was sie vorbringen, ist die Stimme des Volkes, die von der Regierung gehört werden muss“, sagte Andra Soni.

Eine Reihe der vorgebrachten Forderungen deckt sich mit den Prioritätsprogrammen der Provinzregierung, insbesondere der Beschleunigung von Straßeninstandsetzungen, dem Ausgleich des Bildungszugangs und der Stärkung einer transparenten sowie rechenschaftspflichtigen Regierungsführung.

„Diese Inputs bekräftigen unser Engagement, die Infrastruktur kontinuierlich zu verbessern und die Qualität der öffentlichen Dienstleistungen zu steigern“, erklärte er.