TMC nimmt 1,16 Crore Rupien von NaMo Grand Central Park in Thane ein.
Mehr als 485.000 Besucher haben den auf 20,5 Hektar in Kolshet errichteten „Namo the Grand Central Park“ erkundet. Diese Besuche haben der Stadtverwaltung Einnahmen von 1,16 Crore Rupien beschert. Die anhaltende Beliebtheit des Central Parks bei der Bevölkerung zeigt sich deutlich.
Im Rahmen eines Erschließungsprojekts im Parkcity-Wohngebiet von Kolshet in Thane wurde ein 20,5 Hektar großes Grundstück zur Verfügung gestellt. Die Stadtverwaltung ließ den Park „Namo the Grand Central Park“ durch den Bauträger Kalpataru unter Nutzung von Construction TDR entwickeln. Der Park beherbergt über 3.500 verschiedene Pflanzen und Blumen.
Zu den Hauptattraktionen zählen ein Mogul-Garten, ein chinesisch gestalteter Garten, ein marokkanisch gestalteter Garten, der die marokkanische Kultur präsentiert, sowie ein japanischer Park. Der Park verfügt über einen Kinderspielplatz, einen Joggingpfad für Senioren, die größte Schlittschuhbahn des Landes sowie Tennis- und Volleyballplätze. Auch für Yoga und Meditation wurden separate Bereiche geschaffen. Der Park wurde am 9. Februar von Ministerpräsident Eknath Shinde eröffnet.
Seitdem ist der Park ab dem zweiten Tag für alle geöffnet und zieht Bürger aus der Stadt Thane und dem Großraum Mumbai an. In 22 Monaten haben über 485.000 Bürger den Park besucht, was der Stadtkasse Einnahmen von 1,16 Crore Rupien einbrachte.
Mehr als 485.062 Bürger haben „Namo the Grand Central Park“ in zweieinhalb Monaten besucht. Darunter waren 382.422 Erwachsene, 22.871 Senioren und 79.769 Kinder. Bislang hat die Stadtverwaltung durch diesen Park Einnahmen in Höhe von 1,16 Crore INR erzielt.
Namo the Grand Central Park
Der Namo the Grand Central Park ist ein großflächiger urbaner Park im nördlichen Bereich von Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, konzipiert als grüne Oase in einem schnell wachsenden Wohn- und Geschäftsviertel. Seine Entwicklung ist Teil einer umfassenderen Stadtplanungsinitiative zur Schaffung öffentlicher Grünflächen. Der Bau begann Ende der 2010er Jahre, die Eröffnung erfolgte in Etappen. Der Park bietet moderne Landschaftsgestaltung, Erholungsbereiche und Wasserspiele und dient als kultureller und sozialer Treffpunkt für die lokale Gemeinschaft.
Mogul-Garten
Der Mogul-Garten bezeichnet einen vom Mogulreich in Südasien entwickelten Gartenbaustil, der persische, islamische und indische Einflüsse vereint. Charakteristisch sind symmetrische Anlagen, Wasserkanäle und üppiges Grün. Diese Gärten dienten oft als ruhige Rückzugsorte für die Könige. Berühmte Beispiele sind die Shalimar-Gärten und die Gärten des Taj Mahal. Die Tradition blühte zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert und spiegelt die Liebe der Moguln zur Natur sowie ihre symbolische Vision vom Paradies auf Erden wider.
Chinesisch gestalteter Garten
Ein chinesisch gestalteter Garten ist eine sorgfältig designte Landschaft, die traditionelle chinesische Ästhetik, Philosophie und Architektur widerspiegelt. Typische Elemente sind Pavillons, Felsformationen, Teiche und geschwungene Wege. Diese Gärten entstanden vor über 2.000 Jahren; klassische Beispiele wie die Gärten von Suzhou aus der Ming- und Qing-Dynastie gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihr Ziel ist eine harmonische Balance zwischen Natur und menschlicher Kunstfertigkeit, die einen besinnlichen Raum für Kontemplation und kulturelle Wertschätzung schafft.
Marokkanisch gestalteter Garten
Ein marokkanisch gestalteter Garten ist eine Landschaft, die sich von traditionellen islamischen Gärten Marokkos inspirieren lässt. Elemente sind geometrische Fliesenarbeiten, Springbrunnen, Zitrusbäume und leuchtender Bougainvillea. Die Geschichte wurzelt in der Verschmelzung berberischer, arabischer andalusischer Einflüsse. Berühmte Beispiele sind der Majorelle-Garten in Marrakesch, der in den 1920er Jahren vom französischen Maler Jacques Majorelle geschaffen und später von Yves Saint Laurent restauriert wurde. Diese Gärten symbolisieren oft ein Paradies auf Erden und betonen Ruhe, Symmetrie sowie das Zusammenspiel von Wasser, Licht und Farbe.
Japanischer Park
Der japanische Park, oft in Städten weltweit zu finden, ist eine von traditioneller japanischer Ästhetik inspirierte Gartenlandschaft mit Elementen wie Koi-Teichen, Steinlaternen und Kirschbäumen. Viele dieser Parks entstanden im 20. Jahrhundert als Symbole internationaler Freundschaft oder kulturellen Austauschs, manchmal zur Erinnerung an historische Verbindungen zwischen Japan und dem Gastland. Sie dienen als friedliche Rückzugsorte, um die japanische Gartenbauphilosophie zu erleben, die Harmonie mit der Natur und Ruhe betont.
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