- Gazas Zukunft wird in Amerika entschieden – Trump plant großes Treffen
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, wird nach Angaben seines Sonderbeauftragten ein großes Treffen im Weißen Haus leiten, das über die Zukunft des Gazastreifens entscheiden soll.
Gazas Zukunft wird in Amerika entschieden
Washington: Der US-Sonderbeauftragte gab bekannt, dass Präsident Donald Trump für Mittwoch ein bedeutendes Treffen im Weißen Haus plant. Dabei soll ein umfassender Plan für die Verwaltung des Gazastreifens nach dem Krieg erörtert werden. Dies ist das erste Mal, dass der Beauftragte die Existenz eines solchen US-Plans für die Nachkriegsverwaltung bestätigte.
Was sagte der Beauftragte?
„Viele werden sehen, wie stark und gut durchdacht er ist und dass er die humanitären Ziele von Präsident Trump widerspiegelt“, erläuterte der Beauftragte in einem Interview. Er bekräftigte erneut die offizielle Haltung der Trump-Administration zum Waffenstillstandsabkommen und verteidigte Israel.
Kürzlich hatte Trump selbst eine größere Aussage gemacht und die israelischen Angriffe im Gazastreifen verteidigt. Der amerikanische Präsident sagte, es handele sich dabei nicht um Völkermord. Trump verwies auf die Geschehnisse vom 7. Oktober 2023, als Hamas-Terroristen in Israel verheerende Anschläge verübten, was den Krieg im Gazastreifen auslöste.
Die Lage in Gaza ist verheerend
Laut Gesundheitsbehörden im Gazastreifen sind seit Oktober 2023 über 62.000 Menschen durch die israelischen Angriffe getötet und nearly 150.000 verletzt worden. Zudem herrscht eine Hungersnot. Israel wird vor internationalen Gerichten des Völkermords und von Kriegsverbrechen beschuldigt.
Warum begann der Krieg?
Auslöser war ein Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Bei dem Angriff wurden etwa 1.200 Zivilisten getötet und 251 Menschen als Geiseln genommen. Israel startete daraufhin eine Gegenoffensive, die bis heute andauert.