Nari Shakti Vandan Act – Gesetzesvorhaben gescheitert

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Der Versuch, das „Nari Shakti Vandan Act“ (Gesetz zur Würdigung der Frauenkraft) im Lok Sabha zu verabschieden, ist heute gescheitert. Der Gesetzesentwurf verfehlte die erforderliche Mehrheit von 360 Stimmen und konnte daher nicht beschlossen werden.

Bei der Abstimmung stimmten 278 Abgeordnete für den Gesetzesentwurf, 211 dagegen. Obwohl insgesamt 489 Mitglieder anwesend waren, erreichte die Vorlage nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit.

Im Plenum kam es zu einer hitzigen Debatte zwischen Regierung und Opposition. Befürworter bezeichneten den Entwurf als wichtigen Schritt zur Stärkung der Frauenrechte, während die Opposition gegen verschiedene Bestimmungen Einwände erhob.

Die Zukunft des Gesetzes ist nun ungewiss. Es wird erwartet, dass die Regierung den Entwurf überarbeitet und erneut einbringt.

Lok Sabha

Die Lok Sabha ist die erste Kammer des indischen Zweikammer-Parlaments mit Sitz in Neu-Delhi. Sie wurde 1952 durch die indische Verfassung gegründet und ist das wichtigste gesetzgebende Organ. Ihre Mitglieder werden direkt vom Volk gewählt. Die Kammer hat weitreichende Befugnisse, darunter die Verabschiedung des Staatshaushalts und die Kontrolle der Regierung.

Nari Shakti Vandan Act

Beim „Nari Shakti Vandan Act“ handelt es sich nicht um einen Ort oder eine kulturelle Stätte, sondern um ein bedeutendes indisches Gesetzesvorhaben. Offiziell als Verfassung (106. Änderung) von 2023 bekannt, sieht es die Reservierung von einem Drittel aller Sitze für Frauen im Lok Sabha (dem Unterhaus des indischen Parlaments) sowie in den Parlamenten der Bundesstaaten vor. Dieses historische Gesetz, das nach jahrzehntelangem Einsatz verabschiedet werden sollte, zielt darauf ab, die politische Repräsentation von Frauen in Indien massiv zu stärken.