Raub und Verletzung in Kamakura: Ruhiges Wohnviertel von Gewalt in der Morgendämmerung erschüttert; Opfer schildert gesamten Vorfall.
Der geschwollene Arm eines Mannes, der von Eindringlingen verprügelt wurde, Kamakura, Kamakura-yama 2-chome.
Die Gewalt in der Morgendämmerung versetzte eine ruhige Wohngegend in Angst und Schrecken. Am 9. ereignete sich in einem Wohnhaus in Kamakura, Kamakura-yama 2-chome, ein Raubüberfall mit Körperverletzung. Ein 45-jähriger Mann, der von plötzlich auftauchenden, schwarz gekleideten Männern attackiert und um Bargeld und Wertsachen beraubt wurde, schilderte den genauen Hergang.
Es war kurz nach 5 Uhr morgens, als die Familie gemeinsam im Erdgeschoss schlief. Als Erste spürte seine 37-jährige Frau, dass etwas nicht stimmte. Das unheimliche Geräusch von Schritten, die die Treppe herunterkamen. „Wir wurden vielleicht eingebrochen.“ Als sie ihren neben ihr schlafenden Ehemann weckte, ging die Schlafzimmertür auf.
„Gebt uns das Geld.“ Die Männer in Schwarz griffen den Mann sofort mit etwas an, das wie Metallrohre aussah. „Ich gebe euch das Geld, tut mir nur nichts.“ Während er sich mit seinen Armen schützte, führte er sie in ein Zimmer auf derselben Etage und übergab etwa 400.000 Yen in bar sowie mehrere Luxus-Armbanduhren.
Ohne Gnade: „Wo ist der Safe?“
Kamakura
Kamakura ist eine Küstenstadt in der japanischen Präfektur Kanagawa, die während des Kamakura-Shogunats von 1185 bis 1333 das politische Zentrum des Landes war. Sie ist berühmt für ihre zahlreichen historischen Tempel und Schreine, vor allem für den Großen Buddha (Kotoku-in), eine monumentale bronzene Freiluftstatue aus dem 13. Jahrhundert. Heute ist sie ein beliebtes Tagesausflugsziel von Tokio aus, geschätzt für ihre Verbindung von historischer Bedeutung, Zen-Tempeln und natürlicher Landschaft.
Kamakura-yama 2-chome
„Kamakura-yama 2-chome“ ist ein Wohnviertel innerhalb des größeren Gebiets Kamakura-yama in Kamakura, Japan. Historisch wurde der Kamakura-yama-Hang in den 1920er Jahren als exklusive Villenkolonie für Politiker, Künstler und Intellektuelle erschlossen und wurde zu einem ruhigen, grünen Rückzugsort, bekannt für seine Mischung aus japanischen und westlichen Häusern aus der frühen Showa-Zeit. Heute bewahrt der Block 2-chome diese beschauliche, historische Atmosphäre mit vielen denkmalgeschützten Gebäuden und spiegelt so Kamakuras modernes Erbe als Kulturzentrum in der Nähe von Tokio wider.
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